Mosaico decorativo

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  • als Trankopfer sollst du in diesem Fall ein halbes Hin Wein darbringen. Das ist ein Feueropfer und ein beruhigender Duft für den Herrn. (Das Buch Numeri 15, 10)

  • So soll es jeder Einheimische machen, wenn er ein Feueropfer als beruhigenden Duft für den Herrn darbringt. (Das Buch Numeri 15, 13)

  • Wenn ein Fremder, der bei euch lebt, oder einer, dessen Familie schon seit Generationen unter euch lebt, ein Feueropfer als beruhigenden Duft für den Herrn darbringen will, dann soll er es ebenso machen wie ihr. (Das Buch Numeri 15, 14)

  • Für euch und für die Fremden, die bei euch leben, gilt ein und dieselbe Regel; das soll bei euch als feste Regel des Herrn gelten, von Generation zu Generation, für euch ebenso wie für den Fremden: (Das Buch Numeri 15, 15)

  • Gleiches Gesetz und gleiches Recht gilt für euch und für die Fremden, die bei euch leben. (Das Buch Numeri 15, 16)

  • und wenn ihr vom Brot des Landes esst, dann sollt ihr eine Abgabe für den Herrn entrichten. (Das Buch Numeri 15, 19)

  • Als Erstlingsgabe von eurem Brotteig sollt ihr einen Kuchen abgeben. Ihr sollt ihn wie die Abgabe von der Tenne abliefern. (Das Buch Numeri 15, 20)

  • Von dem ersten Gebäck aus eurem Teig sollt ihr dem Herrn eine Abgabe entrichten, von Generation zu Generation. (Das Buch Numeri 15, 21)

  • irgendetwas, was der Herr euch durch Mose befohlen hat seit dem Tag, an dem der Herr die Gebote gegeben hat, und weiterhin von Generation zu Generation, (Das Buch Numeri 15, 23)

  • dann soll, wenn das Versehen vorkam, ohne dass die Gemeinde es bemerkte, die ganze Gemeinde einen Jungstier zum Brandopfer als beruhigenden Duft für den Herrn herrichten, ferner das dazugehörende Speise- und Trankopfer, wie es Vorschrift ist, sowie einen Ziegenbock als Sündopfer. (Das Buch Numeri 15, 24)

  • Der Priester soll die ganze Gemeinde der Israeliten entsühnen, dann wird ihnen vergeben werden; denn es war ein Versehen und sie haben ihre Opfergabe als Feueropfer für den Herrn und ihr Sündopfer für ihr Versehen vor den Herrn gebracht. (Das Buch Numeri 15, 25)

  • Für die einheimischen Israeliten und für die Fremden, die bei ihnen leben, gilt das gleiche Gesetz, wenn jemand etwas aus Versehen tut. (Das Buch Numeri 15, 29)


"O amor tudo esquece, tudo perdoa, sem reservas." São Padre Pio de Pietrelcina