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Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, dass das Gesetz gut ist. (Der Brief an die Römer 7, 16)
Dann aber bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. (Der Brief an die Römer 7, 17)
Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. (Der Brief an die Römer 7, 18)
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. (Der Brief an die Römer 7, 20)
Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will. (Der Brief an die Römer 7, 21)
Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes, (Der Brief an die Römer 7, 22)
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden. (Der Brief an die Römer 7, 23)
Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten? (Der Brief an die Römer 7, 24)
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, dass ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde. (Der Brief an die Römer 7, 25)
Jetzt gibt es keine Verurteilung mehr für die, welche in Christus Jesus sind. (Der Brief an die Römer 8, 1)
Denn das Gesetz des Geistes und des Lebens in Christus Jesus hat dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes. (Der Brief an die Römer 8, 2)
Weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, zur Sühne für die Sünde, um an seinem Fleisch die Sünde zu verurteilen; (Der Brief an die Römer 8, 3)