Znaleziono 1934 Wyniki dla: Unter Der Hand
Beide eilten gemeinsam los. Rafaël sagte zu Tobias: Nimm die Galle zur Hand! Auch der Hund lief mit hinter Rafaël und Tobias. (Das Buch Tobit 11, 4)
Die Fischgalle in seiner Hand, blies er in Tobits Augen, hielt ihn fest und sagte: Mut, Vater! Er legte das Heilmittel auf und gab es darauf. 12- (Das Buch Tobit 11, 11)
Da wollte Tobit die Braut seines Sohnes in Empfang nehmen. Voll Freude und Gott lobend ging er Sara bis zum Tor von Ninive entgegen. Die Einwohner Ninives sahen, dass er ging und mit seiner ganzen Kraft einherschritt, ohne von jemandem an der Hand geführt zu werden, und sie staunten. (Das Buch Tobit 11, 16)
Denn er straft und hat Erbarmen. / Er führt hinab in die tiefste Unterwelt unter der Erde / und führt empor aus dem großen Verderben. / Es gibt nichts, was seiner Hand entrinnt. / (Das Buch Tobit 13, 2)
Ihr Kinder Israels, bezeugt ihn vor den Heiden, / denn er hat euch unter sie zerstreut / (Das Buch Tobit 13, 3)
Er straft euch für euer Unrecht, / doch er erbarmt sich über euch alle unter allen Völkern, wohin auch immer ihr unter ihnen zerstreut seid. (Das Buch Tobit 13, 5)
Die Einwohner der Städte und des Landes empfingen ihn mit Kränzen und unter Tanz und Paukenschlag. (Das Buch Judit 3, 7)
Alle Männer Israels aber flehten Gott inständig an und taten Buße unter strengem Fasten. (Das Buch Judit 4, 9)
Als sie aber von dem Weg abwichen, den er ihnen gewiesen hatte, wurden sie in vielen Kriegen mehr und mehr aufgerieben und schließlich als Gefangene in ein fremdes Land verschleppt. Der Tempel ihres Gottes wurde dem Erdboden gleichgemacht und ihre Städte fielen ihren Feinden in die Hand. (Das Buch Judit 5, 18)
Aber du, Achior, Söldner aus Ammon, hast diese Worte an deinem Unglückstag gesprochen. Du sollst mir von heute an nicht mehr unter die Augen treten, bis ich die Rache an diesem Volk aus Ägypten vollstreckt habe. (Das Buch Judit 6, 5)
Judit hörte von den Vorwürfen des Volkes gegen das Stadtoberhaupt, als es wegen des Wassermangels den Mut verlor. Ebenso erfuhr sie, was Usija den Leuten geantwortet hatte und dass er ihnen unter Eid versprochen hatte, nach Ablauf von fünf Tagen die Stadt an die Assyrer auszuliefern. (Das Buch Judit 8, 9)
Ihr werdet diese Nacht am Tor stehen und ich werde mit meiner Dienerin hinausgehen. In den Tagen, nach denen ihr gesagt habt, die Stadt unseren Feinden zu übergeben, wird sich der Herr durch meine Hand um Israel kümmern. (Das Buch Judit 8, 33)