Znaleziono 2350 Wyniki dla: Sin
Die Gesandten der Juden sind als unsere Freunde und Verbündete zu uns gekommen, um das alte Freundschafts- und Beistandsbündnis zu erneuern; der Hohepriester Simeon und die Bürgerschaft der Juden hatten sie gesandt. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 17)
Wenn also irgendwelche Verbrecher aus ihrem Land zu euch geflohen sind, so liefert sie dem Hohepriester Simeon aus, damit er sie nach dem jüdischen Gesetz bestrafen kann. (Das erste Buch der Makkabäer 15, 21)
Im gleichen Sinn schrieb Lucius an die Könige Demetrius, Attalus, Ariarathes und Arsakes (Das erste Buch der Makkabäer 15, 22)
Wir danken Gott von Herzen, der uns aus großen Gefahren errettet hat. So sind wir bereit, selbst mit einem König zu kämpfen. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 11)
Auch nahm der König viele Geschenke und verteilte sie unter die, denen er wohlgesinnt war. (Das zweite Buch der Makkabäer 1, 35)
Nun aber wollen wir sofort mit unserer Erzählung beginnen; wir haben uns schon allzu lang mit dem Vorwort aufgehalten und es wäre ja unsinnig, vor der Geschichte viele Worte zu machen, die Geschichte selbst aber zu kürzen. (Das zweite Buch der Makkabäer 2, 32)
Er ließ Befehlshaber zurück, die das Volk unterdrücken sollten. In Jerusalem war es Philippus, seiner Herkunft nach ein Phrygier, seiner Gesinnung nach noch barbarischer als der, der ihn eingesetzt hatte; (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 22)
Da schlug die Freundlichkeit, die ihm seine Begleiter eben noch erwiesen hatten, in Feindschaft um; denn was er gesagt hatte, hielten sie für Wahnsinn. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 29)
Auf solche Weise starb er; durch seinen Tod hinterließ er nicht nur der Jugend, sondern den meisten aus dem Volk ein Beispiel für edle Gesinnung und ein Denkmal der Tugend. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 31)
Als er in den letzten Zügen lag, sagte er: Du Unmensch! Du nimmst uns dieses Leben; aber der König der Welt wird uns zu einem neuen, ewigen Leben auferstehen lassen, weil wir für seine Gesetze gestorben sind. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 9)
Nach ihm holten sie den Sechsten. Sterbend sagte er: Lass dich nicht für nichts täuschen! Denn wir sind selbst schuld an unserem Leid, weil wir gegen unseren Gott gesündigt haben. Darum konnte so Staunenswertes geschehen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 18)
Über alle Maßen muss man über die Mutter staunen. Sie verdient es, dass man sich an sie mit Hochachtung erinnert. An einem einzigen Tag sah sie nacheinander ihre sieben Söhne sterben und ertrug es hochgesinnt in der Hoffnung auf den Herrn. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 20)