Znaleziono 1102 Wyniki dla: Oge
Doch sie antwortete: Sei still und lass mich, täusche mich nicht! Mein Kind ist tot. Sie sprang auf und ging Tag für Tag hinaus und suchte mit Blicken den Weg ab, auf dem ihr Sohn fortgezogen war. Sie ließ sich von niemand überzeugen. Und wenn die Sonne untergegangen war, ging sie heim, wehklagte und weinte die ganze Nacht lang und fand keinen Schlaf. Und als die vierzehn Tage der Hochzeit vorüber waren, die Raguël für seine Tochter auszurichten versprochen hatte, ging Tobias zu ihm und sagte: Entlasse mich! Ich weiß, dass mein Vater und meine Mutter nicht mehr glauben, dass sie mich noch wiedersehen. So bitte ich dich jetzt, Vater: Entlasse mich, dass ich zu meinem Vater gehe! Ich habe dir ja schon erklärt, in welchem Zustand ich ihn verlassen habe. (Das Buch Tobit 10, 7)
Er ließ sie wohlbehalten ziehen und sagte Tobias zum Abschiedsgruß: Lebe wohl, Kind, geh, lebe wohl! Der Herr des Himmels möge euch und deine Frau Sara glücklich geleiten! Hoffentlich sehe ich noch eure Kinder, bevor ich sterbe. (Das Buch Tobit 10, 11)
Edna sprach zu Tobias: Kind und geliebter Bruder, der Herr möge dich mir wiedergeben und möge mich, solange ich lebe, noch deine Kinder sehen lassen und die Kinder meiner Tochter Sara, bevor ich sterbe. Vor dem Angesicht des Herrn übergebe ich dir meine Tochter in deine Hut. Betrübe sie an keinem Tag deines Lebens! Kind, geh in Frieden! Von nun an bin ich deine Mutter und Sara ist deine Schwester. Mögen wir alle zusammen glücklich werden alle Tage unseres Lebens! Und sie küsste beide und ließ sie wohlbehalten fortgehen. (Das Buch Tobit 10, 13)
Tobias verließ Raguël wohlbehalten und voll Freude pries er den Herrn des Himmels und der Erde, den König des Alls, weil er seinen Weg zum Erfolg geführt hatte. Raguël sagte zu ihm: Mögest du das Glück haben, sie zu ehren alle Tage ihres Lebens. (Das Buch Tobit 10, 14)
er weinte und rief Tobias zu: Ich kann dich wieder sehen, Kind, du Licht meiner Augen! Und er sagte: Gepriesen sei Gott! Gepriesen sei sein gewaltiger Name! Gepriesen seien alle seine heiligen Engel! Möge sein Name groß sein über uns! Und gepriesen seien alle Engel in alle Ewigkeit! (Das Buch Tobit 11, 14)
Tobias antwortete ihm: Vater, wie viel Lohn soll ich ihm für seine Dienste geben? Wenn ich ihm die Hälfte des Vermögens gebe, das er mit mir hergebracht hat, trage ich keinen Schaden davon. (Das Buch Tobit 12, 2)
Als du nicht zögertest, aufzustehen und dein Mahl stehen zu lassen, und hingegangen bist, um dich um den Leichnam zu kümmern, (Das Buch Tobit 12, 13)
Alle Völker auf der ganzen Erde werden sich bekehren und wahrhaft Gott fürchten. Alle werden ihre Götzen verlassen, die sie betrogen und in die Irre geführt haben. (Das Buch Tobit 14, 6)
An dem gleichen Tag, an dem du deine Mutter neben mir begräbst, an diesem Tag verweile keine Nacht länger in Ninives Grenzen! Denn ich sehe, dass lauter Unrecht und lauter Arglist darin begangen werden, und sie schämen sich nicht. Sieh, Kind, was Nadab dem Achikar antat, der ihn aufgezogen hat: Wurde Achikar nicht lebendig in der Erde begraben? Gott aber hat ihm diese Niedertracht ins Angesicht vergolten: Achikar kam wieder heraus ans Licht, Nadab aber ging in die ewige Finsternis ein, weil er versucht hatte, Achikar zu töten. Weil Achikar Barmherzigkeit übte, entging er der Schlinge des Todes, die ihm Nadab gelegt hatte. Nadab aber geriet in die Todesschlinge und sie wurde ihm zum Verderben. (Das Buch Tobit 14, 10)
Er hob für das Heer die besten Leute aus, wie ihm sein Herr befohlen hatte: hundertzwanzigtausend Mann Fußvolk und zwölftausend berittene Bogenschützen, (Das Buch Judit 2, 15)
Von Ninive zogen sie drei Tagesmärsche weit bis zur Ebene von Bektilet und schlugen jenseits von Bektilet in der Nähe des Gebirges, das im Norden von Ober-Kilikien liegt, ihr Lager auf. (Das Buch Judit 2, 21)
Selbst den Altar umhüllten sie mit einem Bußgewand. Sie schrien alle einmütig in stürmischen Gebeten zu dem Gott Israels, er möge doch nicht zulassen, dass man ihre Kinder raube, ihre Frauen als Beute verteile, die Städte ihres Erbbesitzes zerstöre und das Heiligtum entweihe und verwüste, zum Gespött für die Völker. (Das Buch Judit 4, 12)