Znaleziono 1180 Wyniki dla: Lot Und Seiner Familie
Darum schickt Gott, der HERR der Heerscharen, / gegen seine Fetten die Schwindsucht und statt seiner Pracht wird ein Brand brennen / wie der Brand eines Feuers. (Das Buch Jesaja 10, 16)
sondern er richtet die Geringen in Gerechtigkeit / und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt das Land / mit dem Stock seines Mundes und tötet den Frevler / mit dem Hauch seiner Lippen. (Das Buch Jesaja 11, 4)
Wir haben vom Stolz Moabs gehört, / hoch über die Maßen, von seinem Stolz, seinem Hochmut, seiner Unbeherrschtheit / und seinem unwahren Geschwätz. (Das Buch Jesaja 16, 6)
Wenn aber Moab erscheint, / sich abmüht auf seiner Kulthöhe und in sein Heiligtum kommt, um zu beten, / dann vermag es nichts. (Das Buch Jesaja 16, 12)
Er schaut nicht mehr auf die Altäre, / das Machwerk seiner Hände; und was seine Finger gemacht haben, darauf blickt er nicht mehr, / auf die Kultpfähle und die Räucheraltäre. (Das Buch Jesaja 17, 8)
Die Fürsten von Zoan sind zu Toren geworden, / die Fürsten von Memfis haben sich täuschen lassen. / Die Ecktürme seiner Stämme haben Ägypten zum Taumeln gebracht. (Das Buch Jesaja 19, 13)
Der HERR hat in seiner Mitte einen Geist der Verwirrung gemischt, / sodass sie Ägypten zum Taumeln brachten bei all seinem Unternehmen, / wie das Taumeln eines Volltrunkenen in seinem Erbrochenen. (Das Buch Jesaja 19, 14)
An jenem Tag wird es einen Altar für den HERRN mitten im Land Ägypten geben und ein Steinmal an seiner Grenze für den HERRN. (Das Buch Jesaja 19, 19)
Denn du bist der Schutz für den Schwachen gewesen, / der Schutz für den Armen in seiner Not, eine Zuflucht vor Unwetter, / ein Schatten vor glühender Hitze. / Denn der Sturm der Gewalttätigen ist wie Unwetter gegen eine Mauer, (Das Buch Jesaja 25, 4)
Denn die Hand des HERRN ruht auf diesem Berg. / Moab aber wird an seiner Stätte zerstampft, / wie Stroh in der Jauche zerstampft wird. (Das Buch Jesaja 25, 10)
Wenn Moab darin auch mit den Händen rudert / wie der Schwimmer beim Schwimmen, so erniedrigt er seinen Hochmut / samt den Machenschaften seiner Hände. (Das Buch Jesaja 25, 11)
Dann geht es der welkenden Blüte seiner prachtvollen Zier / auf dem Gipfel über dem fruchtbaren Tal / wie einer frühreifen Feige vor der Ernte: Wer sie erblickt, der verschlingt sie, / kaum dass er sie in seiner Hand hält. (Das Buch Jesaja 28, 4)