Znaleziono 1384 Wyniki dla: Los
Das ganze Volk versammelte sich geschlossen auf dem Platz vor dem Wassertor und bat den Schriftgelehrten Esra, das Buch mit der Weisung des Mose zu holen, die der HERR den Israeliten geboten hat. (Das Buch Nehemia 8, 1)
Du hast sein Herz getreu befunden; deshalb hast du mit ihm den Bund geschlossen, seinen Nachkommen das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Jebusiter und Girgaschiter zu geben; und du hast dein Wort gehalten, denn du bist gerecht. (Das Buch Nehemia 9, 8)
Die Lieferung des Brennholzes haben wir ausgelost unter den Priestern, den Leviten und dem Volk. Jede Familie soll es jährlich zu der für sie bestimmten Zeit zum Haus unseres Gottes bringen. Es soll auf dem Altar des HERRN, unseres Gottes, brennen, wie es in der Weisung vorgeschrieben ist. (Das Buch Nehemia 10, 35)
Die Obersten des Volkes ließen sich in Jerusalem nieder. Das übrige Volk warf das Los und veranlasste so jeden Zehnten, sich in der heiligen Stadt Jerusalem niederzulassen. Neun Zehntel blieben in den Landstädten. (Das Buch Nehemia 11, 1)
Denk dafür an mich, mein Gott, und lösch die guten Taten nicht aus, die ich für das Haus meines Gottes und seine Ordnung vollbracht habe! (Das Buch Nehemia 13, 14)
Als ich in meiner Heimat im Land Israel noch ein junger Mann war, sagte sich der ganze Stamm meines Vaters Naftali vom Haus meines Vaters David los und von Jerusalem, der Stadt, die aus allen Stämmen Israels zum Opfern auserwählt worden war für alle Stämme Israels. Der Tempel der Wohnung Gottes war geweiht und in ihr für alle Generationen auf ewig erbaut worden. (Das Buch Tobit 1, 4)
Ich gab ihn und brachte ihn den Waisen, Witwen und Fremden, die sich den Israeliten angeschlossen hatten. Auch im dritten Jahr gab ich ihnen den Zehnten. Wir hielten davon Mahl nach der Vorschrift, die im Gesetz des Mose gegeben ist, und nach den Unterweisungen, die uns Debora, die Mutter unseres Großvaters Hananael, geboten hatte, weil mein Vater gestorben war und mich als Waise hinterlassen hatte. (Das Buch Tobit 1, 8)
Sie sagte zu mir: Es wurde mir als Geschenk zum Lohn hinzugegeben. Ich aber glaubte ihr nicht und sagte, sie solle es den Herren zurückgeben und ich wurde rot vor Zorn über sie. Darauf erwiderte sie und sagte zu mir: Und wo sind jetzt deine Werke der Barmherzigkeit? Wo sind deine gerechten Taten? Es ist doch bekannt, was mit dir los ist! (Das Buch Tobit 2, 14)
Rafaël wurde gesandt, beide zu heilen: die weißen Flecken von Tobits Augen abzulösen und Sara, die Tochter Raguëls, Tobias, dem Sohn Tobits, zur Frau zu geben und den bösen Dämon Aschmodai von ihr zu lösen. Denn Tobias kam es zu, sie als seine Frau zu gewinnen vor allen, die sie heiraten wollten. Zu derselben Zeit kehrte Tobit vom Hof in sein Haus zurück und auch Sara, die Tochter Raguëls, stieg vom Obergemach herab. (Das Buch Tobit 3, 17)
Geld braucht nicht zu unserem Geld hinzuzukommen. Es soll uns das Lösegeld für unser Kind werden! (Das Buch Tobit 5, 19)
Da ging der Knabe hinaus und der Engel mit ihm, auch der Hund kam mit ihm hinaus und zog mit ihnen zusammen los. Die beiden zogen dahin und die erste Nacht für sie brach an. Sie schlugen am Fluss Tigris ihr Lager auf. (Das Buch Tobit 6, 1)
Die Eltern waren hinausgegangen und hatten die Tür der Kammer geschlossen. Da erhob sich Tobias vom Lager und sagte zu Sara: Schwester, steh auf, lass uns beten und unseren Herrn bitten, er möge Erbarmen und Rettung über uns walten lassen! (Das Buch Tobit 8, 4)