Znaleziono 3270 Wyniki dla: Leben Nach Dem Tod
Da wurde die Stadtmauer aufgebrochen und alle Krieger ergriffen die Flucht und verließen die Stadt bei Nacht auf dem Weg des königlichen Gartens, durch das Tor zwischen den beiden Mauern, obwohl die Chaldäer rings um die Stadt lagen, und sie schlugen die Richtung nach der Araba ein. (Das Buch Jeremia 52, 7)
Aber die chaldäischen Truppen setzten dem König nach und holten Zidkija in den Niederungen von Jericho ein, nachdem alle seine Truppen ihn verlassen und sich zerstreut hatten. (Das Buch Jeremia 52, 8)
Sie ergriffen den König und brachten ihn hinauf nach Ribla in der Landschaft Hamat zum König von Babel und dieser sprach über ihn das Urteil. (Das Buch Jeremia 52, 9)
Zidkija ließ er blenden und in Fesseln legen. Der König von Babel brachte ihn nach Babel und hielt ihn in Gewahrsam bis zu seinem Tod. (Das Buch Jeremia 52, 11)
Die bronzenen Säulen am Haus des HERRN, die Kesselwagen und das bronzene Meer beim Haus des HERRN zerschlugen die Chaldäer und nahmen die gesamte Bronze mit nach Babel. (Das Buch Jeremia 52, 17)
Nebusaradan, der Befehlshaber der Leibwache, nahm sie und brachte sie zum König von Babel nach Ribla. (Das Buch Jeremia 52, 26)
Im siebenunddreißigsten Jahr nach der Wegführung Jojachins, des Königs von Juda, in die Verbannung, am fünfundzwanzigsten Tag des zwölften Monats, begnadigte Ewil-Merodach, der König von Babel, im Jahr seines Regierungsantritts Jojachin, den König von Juda, und entließ ihn aus dem Gefängnis. (Das Buch Jeremia 52, 31)
Die Wege nach Zion trauern, / niemand pilgert zum Fest, / verödet sind all ihre Tore. Ihre Priester seufzen, / ihre Jungfrauen sind voll Gram, / sie selbst trägt Weh und Kummer. (Die Klagelieder 1, 4)
Der Bedränger streckte die Hand aus / nach all ihren Schätzen. Ja, sie sah, wie Völker / in ihr Heiligtum drangen; ihnen hattest du doch verboten, / sich dir zu nahen in der Gemeinde. (Die Klagelieder 1, 10)
All ihre Bewohner seufzen, / verlangen nach Brot. Sie geben ihre Schätze für Nahrung, / nur um am Leben zu bleiben. HERR, sieh doch und schau, / wie sehr ich verachtet bin. (Die Klagelieder 1, 11)
Darüber muss ich weinen, / mein Auge, ja, mein Auge fließt von Tränen. Fern von mir ist ein Tröster, / mein Leben zurückzubringen. Einsam sind meine Kinder; / denn der Feind ist stark. (Die Klagelieder 1, 16)
Ich rief nach denen, die mich liebten; / doch sie betrogen mich. Meine Priester, meine Ältesten / sind in der Stadt verschmachtet, als sie Nahrung suchten, / um am Leben zu bleiben. (Die Klagelieder 1, 19)