Znaleziono 11061 Wyniki dla: Só
hier aber heißt es: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen. (Der Brief an die Hebräer 4, 5)
setzt er aufs Neue einen Tag fest, nämlich: Heute, indem er durch David, wie schon gesagt, nach so langer Zeit spricht: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, / verhärtet euer Herz nicht! (Der Brief an die Hebräer 4, 7)
Denn hätte schon Josua sie in das Land der Ruhe geführt, so wäre nicht von einem anderen, späteren Tag die Rede. (Der Brief an die Hebräer 4, 8)
Also ist dem Volk Gottes eine Sabbatruhe vorbehalten. (Der Brief an die Hebräer 4, 9)
Bemühen wir uns also, in jenes Land der Ruhe zu kommen, damit niemand aufgrund des gleichen Ungehorsams zu Fall kommt. (Der Brief an die Hebräer 4, 11)
vor ihm bleibt kein Geschöpf verborgen, sondern alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft schulden. (Der Brief an die Hebräer 4, 13)
Da wir nun einen erhabenen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten. (Der Brief an die Hebräer 4, 14)
Wir haben ja nicht einen Hohenpriester, der nicht mitfühlen könnte mit unserer Schwäche, sondern einen, der in allem wie wir in Versuchung geführt worden ist, aber nicht gesündigt hat. (Der Brief an die Hebräer 4, 15)
Lasst uns also voll Zuversicht hingehen zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit. (Der Brief an die Hebräer 4, 16)
deshalb muss er für sich selbst ebenso wie für das Volk Sündopfer darbringen. (Der Brief an die Hebräer 5, 3)
Und keiner nimmt sich eigenmächtig diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron. (Der Brief an die Hebräer 5, 4)
So hat auch Christus sich nicht selbst die Würde eines Hohenpriesters verliehen, sondern der, der zu ihm gesprochen hat: Mein Sohn bist du. / Heute habe ich dich gezeugt, (Der Brief an die Hebräer 5, 5)