Znaleziono 19511 Wyniki dla: Re
Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? (Das Evangelium nach Johannes 6, 60)
Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. (Das Evangelium nach Johannes 6, 64)
Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten. (Das Evangelium nach Johannes 7, 1)
Jesus sagte zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht gekommen, für euch aber ist immer die rechte Zeit. (Das Evangelium nach Johannes 7, 6)
Euch kann die Welt nicht hassen, mich aber hasst sie, weil ich bezeuge, dass ihre Taten böse sind. (Das Evangelium nach Johannes 7, 7)
Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich. (Das Evangelium nach Johannes 7, 10)
Und in der Volksmenge wurde viel über ihn hin und her geredet. Die einen sagten: Er ist ein guter Mensch. Andere sagten: Nein, er führt das Volk in die Irre. (Das Evangelium nach Johannes 7, 12)
Aber niemand redete öffentlich über ihn, denn man fürchtete sich vor den Juden. (Das Evangelium nach Johannes 7, 13)
Darauf antwortete ihnen Jesus: Meine Lehre stammt nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat. (Das Evangelium nach Johannes 7, 16)
Wer bereit ist, den Willen Gottes zu tun, wird erkennen, ob diese Lehre von Gott stammt oder ob ich in meinem eigenen Namen spreche. (Das Evangelium nach Johannes 7, 17)
Wer im eigenen Namen spricht, sucht seine eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist glaubwürdig und in ihm ist keine Falschheit. (Das Evangelium nach Johannes 7, 18)
Mose hat euch die Beschneidung gegeben - sie stammt freilich nicht von Mose, sondern von den Vätern -, und ihr beschneidet einen Menschen auch am Sabbat. (Das Evangelium nach Johannes 7, 22)