Mosaico decorativo

Znaleziono 589 Wyniki dla: Offener Himmel

  • Wenn dein Leben erlischt, / will ich den Himmel bedecken / und die Sterne verdüstern.Die Sonne decke ich zu mit Wolken, / der Mond lässt sein Licht nicht mehr leuchten. (Das Buch Ezechiel 32, 7)

  • Deinetwegen verdunkle ich / alle die strahlenden Lichter am Himmel und lege Finsternis über dein Land - / Spruch Gottes, des Herrn. (Das Buch Ezechiel 32, 8)

  • Dann zittern die Fische im Meer und die Vögel am Himmel vor mir, das Wild auf dem Feld und alle kleinen Tiere, die auf dem Erdboden kriechen, und alle Menschen auf Erden. Es bersten die Berge, die Felswände stürzen ein und alle Mauern fallen zu Boden. (Das Buch Ezechiel 38, 20)

  • Aber es gibt im Himmel einen Gott, der Geheimnisse offenbart; er ließ den König Nebukadnezzar wissen, was am Ende der Tage geschehen wird. Der Traum, den dein Geist auf deinem Lager hatte, war so: (Das Buch Daniel 2, 28)

  • Und in der ganzen bewohnten Welt hat er die Menschen, die Tiere auf dem Feld und die Vögel am Himmel in deine Hand gegeben; dich hat er zum Herrscher über sie alle gemacht: Du bist das goldene Haupt. (Das Buch Daniel 2, 38)

  • denen du Nachkommen verheißen hast so zahlreich wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Ufer des Meeres. (Das Buch Daniel 3, 36)

  • Preist den Herrn, ihr Himmel; / lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! (Das Buch Daniel 3, 58)

  • Preist den Herrn, all ihr Wasser über dem Himmel; / lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! (Das Buch Daniel 3, 60)

  • Preist den Herrn, ihr Sterne am Himmel; / lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! (Das Buch Daniel 3, 63)

  • Preist den Herrn, all ihr Vögel am Himmel; / lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! (Das Buch Daniel 3, 80)

  • Der Baum wuchs zusehends und wurde immer mächtiger; seine Höhe reichte bis an den Himmel; er war bis ans Ende der ganzen Erde zu sehen. (Das Buch Daniel 4, 8)

  • Während ich auf meinem Lager noch das Traumbild sah, stieg ein Wächter, ein Heiliger, vom Himmel herab. (Das Buch Daniel 4, 10)


“O temor e a confiança devem dar as mãos e proceder como irmãos. Se nos damos conta de que temos muito temor devemos recorrer à confiança. Se confiamos excessivamente devemos ter um pouco de temor”. São Padre Pio de Pietrelcina