Znaleziono 1796 Wyniki dla: Macht In Israel
Als Jonatan und das Volk diese Versprechungen hörten, glaubten sie ihnen nicht und gingen nicht darauf ein; denn sie dachten an das große Unheil, das er in Israel angerichtet, und in welche Not er sie gebracht hatte. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 46)
Aber ehrlose Männer aus Israel, Verräter, traten gemeinsam auf und klagten ihn an. Doch der König schenkte ihnen keine Beachtung. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 61)
Alexander floh nach Arabien, weil er glaubte, dort einen Zufluchtsort zu finden; nun stand König Ptolemäus auf der Höhe seiner Macht. (Das erste Buch der Makkabäer 11, 16)
Jonatan hatte inzwischen König Demetrius gebeten, die Besatzungstruppen aus der Burg von Jerusalem und aus den anderen Festungen abzuziehen; sie verhielten sich nämlich feindlich gegen Israel. (Das erste Buch der Makkabäer 11, 41)
König Demetrius hatte die Macht wieder fest in seiner Hand und das Land war ruhig unter seiner Herrschaft. (Das erste Buch der Makkabäer 11, 52)
Die jüdischen Truppen kamen unversehrt in Judäa an. Sie trauerten um Jonatan und seine Begleiter und waren voller Angst; auch ganz Israel war in großer Trauer. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 52)
Alle Völker ringsum versuchten, Israel zu vernichten. Denn sie sagten sich: Sie haben keinen Führer und Helfer mehr. Nun wollen wir gegen sie kämpfen und die Erinnerung an sie austilgen. (Das erste Buch der Makkabäer 12, 53)
Alle meine Brüder sind nun für Israel gestorben; ich allein bin übrig geblieben. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 4)
Ganz Israel hielt eine große Totenklage für ihn ab und trauerte viele Tage um ihn. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 26)
Im Jahr 170 wurde das Joch der fremden Völker von Israel genommen. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 41)
Am dreiundzwanzigsten Tag des zweiten Monats im Jahr 171 zogen die Israeliten unter der Musik von Harfen, Zimbeln und Zithern mit Hymnen und Gesängen in die Burg ein; sie trugen Palmzweige in den Händen und sangen Freudenlieder. Denn Israel war von einem gefährlichen Feind befreit. (Das erste Buch der Makkabäer 13, 51)
Das Land Judäa hatte Ruhe, solange Simeon lebte. / Er sorgte für das Wohl seines Volkes. / Sie freuten sich jeden Tag über seine Macht / und seinen Ruhm. (Das erste Buch der Makkabäer 14, 4)