Mosaico decorativo

Znaleziono 3155 Wyniki dla: Gott Sorgt

  • Ebenso seid auch ihr, meine Brüder, durch das Sterben Christi tot für das Gesetz, so dass ihr einem anderen gehört, dem, der von den Toten auferweckt wurde; ihm gehören wir, damit wir Gott Frucht bringen. (Der Brief an die Römer 7, 4)

  • Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, dass ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde. (Der Brief an die Römer 7, 25)

  • Weil das Gesetz, ohnmächtig durch das Fleisch, nichts vermochte, sandte Gott seinen Sohn in der Gestalt des Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, zur Sühne für die Sünde, um an seinem Fleisch die Sünde zu verurteilen; (Der Brief an die Römer 8, 3)

  • Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht. (Der Brief an die Römer 8, 7)

  • Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. (Der Brief an die Römer 8, 8)

  • Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein. (Der Brief an die Römer 8, 27)

  • Wir wissen, dass Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt, bei denen, die nach seinem ewigen Plan berufen sind; (Der Brief an die Römer 8, 28)

  • Was ergibt sich nun, wenn wir das alles bedenken? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns? (Der Brief an die Römer 8, 31)

  • Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. (Der Brief an die Römer 8, 33)

  • sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen. (Der Brief an die Römer 9, 5)

  • Heißt das nun, dass Gott ungerecht handelt? Keineswegs! (Der Brief an die Römer 9, 14)

  • Wer bist du denn, dass du als Mensch mit Gott rechten willst? Sagt etwa das Werk zu dem, der es geschaffen hat: Warum hast du mich so gemacht? (Der Brief an die Römer 9, 20)


“Comunguemos com santo temor e com grande amor.” São Padre Pio de Pietrelcina