Mosaico decorativo

Znaleziono 3289 Wyniki dla: Geh

  • Und wenn man zu euch sagt: Dort ist er! Hier ist er!, so geht nicht hin und lauft nicht hinterher! (Das Evangelium nach Lukas 17, 23)

  • Jesus aber rief die Kinder zu sich und sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. (Das Evangelium nach Lukas 18, 16)

  • Denn eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. (Das Evangelium nach Lukas 18, 25)

  • Jesus versammelte die Zwölf um sich und sagte zu ihnen: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird sich alles erfüllen, was bei den Propheten über den Menschensohn steht: (Das Evangelium nach Lukas 18, 31)

  • Man sagte ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber. (Das Evangelium nach Lukas 18, 37)

  • Da sagte Jesus zu ihm: Du sollst wieder sehen. Dein Glaube hat dir geholfen. (Das Evangelium nach Lukas 18, 42)

  • und sagte: Geht in das Dorf, das vor uns liegt. Wenn ihr hineinkommt, werdet ihr dort einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los und bringt ihn her! (Das Evangelium nach Lukas 19, 30)

  • Als sie den jungen Esel losbanden, sagten die Leute, denen er gehörte: Warum bindet ihr den Esel los? (Das Evangelium nach Lukas 19, 33)

  • Als die Winzer den Sohn sahen, überlegten sie und sagten zueinander: Das ist der Erbe; wir wollen ihn töten, damit das Erbgut uns gehört. (Das Evangelium nach Lukas 20, 14)

  • Da sagte er zu ihnen: Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! (Das Evangelium nach Lukas 20, 25)

  • Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. (Das Evangelium nach Lukas 20, 33)

  • Hütet euch vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, und wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. (Das Evangelium nach Lukas 20, 46)


“Queira o dulcíssimo Jesus conservar-nos na Sua graça e dar-nos a felicidade de sermos admitidos, quando Ele quiser, no eterno convívio…” São Padre Pio de Pietrelcina