Mosaico decorativo

Znaleziono 2684 Wyniki dla: Du Wirst Keine Anderen Götter Haben

  • Haben Gerechte die Oberhand, gibt es glanzvolle Zeiten, / erheben sich die Frevler, verstecken sich die Menschen. (Das Buch der Sprichwörter 28, 12)

  • Wer bei Tadel halsstarrig bleibt, / wird plötzlich zerschmettert / und es gibt keine Heilung. (Das Buch der Sprichwörter 29, 1)

  • Rechtet ein Weiser mit einem Toren, / tobt dieser und lacht und gibt keine Ruhe. (Das Buch der Sprichwörter 29, 9)

  • Wer mit dem Dieb teilt, hasst sich selbst, / er hört die Verfluchung, doch er macht keine Anzeige. (Das Buch der Sprichwörter 29, 24)

  • ich habe keine Weisheit gelernt / und keine Kenntnis des Heiligen erlangt. (Das Buch der Sprichwörter 30, 3)

  • die Heuschrecken haben keinen König / und doch schwärmen sie alle geordnet aus; (Das Buch der Sprichwörter 30, 27)

  • Drei sind es, die stolz einherschreiten, / vier haben einen stolzen Gang: (Das Buch der Sprichwörter 30, 29)

  • Nur gibt es keine Erinnerung an die Früheren / und auch an die Späteren, die erst kommen werden, auch an sie wird es keine Erinnerung geben / bei denen, die noch später kommen werden. (Das Buch Kohelet 1, 11)

  • Ich hatte mir vorgenommen, das Wissen daraufhin zu untersuchen und zu erforschen, ob nicht alles, was unter dem Himmel getan wurde, ein schlechtes Geschäft war, für das die einzelnen Menschen durch Gottes Auftrag sich abgemüht haben. (Das Buch Kohelet 1, 13)

  • und was immer meine Augen sich wünschten, verwehrte ich ihnen nicht. Ich musste meinem Herzen keine einzige Freude versagen. Denn mein Herz konnte immer durch meinen ganzen Besitz Freude gewinnen. Und das war mein Anteil, den ich durch meinen ganzen Besitz gewinnen konnte. (Das Buch Kohelet 2, 10)

  • Ich dachte nach, indem ich beobachtete, was Wissen wirklich ist und was Verblendung und Unwissen wirklich sind. Außerdem: Was für ein Mann wird auf den König folgen, den sie einst eingesetzt haben? (Das Buch Kohelet 2, 12)

  • Denn jeder Mensch unterliegt dem Geschick und auch die Tiere unterliegen dem Geschick. Sie haben ein und dasselbe Geschick. Wie diese sterben, so sterben jene. Beide haben ein und denselben Atem. Einen Vorteil des Menschen gegenüber dem Tier gibt es da nicht. Beide sind Windhauch. (Das Buch Kohelet 3, 19)


"Subamos sem nos cansarmos, sob a celeste vista do Salvador." São Padre Pio de Pietrelcina