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Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. (Das Evangelium nach Markus 4, 29)
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus! Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. (Das Evangelium nach Markus 6, 31)
wird das Hundertfache dafür empfangen. Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser und Brüder, Schwestern und Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben. (Das Evangelium nach Markus 10, 30)
Da sah er von Weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. (Das Evangelium nach Markus 11, 13)
Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. (Das Evangelium nach Markus 12, 2)
Gebt Acht und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. (Das Evangelium nach Markus 13, 33)
Während er nun zur festgelegten Zeit das Rauchopfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. (Das Evangelium nach Lukas 1, 10)
Und siehe, du sollst stumm sein und nicht mehr reden können bis zu dem Tag, an dem dies geschieht, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist. (Das Evangelium nach Lukas 1, 20)
Für Elisabet aber erfüllte sich die Zeit, dass sie gebären sollte, und sie brachte einen Sohn zur Welt. (Das Evangelium nach Lukas 1, 57)
Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel bis zur bestimmten Zeit von ihm ab. (Das Evangelium nach Lukas 4, 13)
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. (Das Evangelium nach Lukas 4, 27)
Und es geschah in der folgenden Zeit: Er wanderte von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn (Das Evangelium nach Lukas 8, 1)