Mosaico decorativo

Fondare 7709 Risultati per: Werden Sie Nicht Wütend

  • Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld. (Der Brief an die Römer 8, 25)

  • So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, was wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. (Der Brief an die Römer 8, 26)

  • Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? (Der Brief an die Römer 8, 32)

  • Wie geschrieben steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat. (Der Brief an die Römer 8, 36)

  • Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist: (Der Brief an die Römer 9, 1)

  • Es ist aber keineswegs so, dass Gottes Wort hinfällig geworden ist. Denn nicht alle, die aus Israel stammen, sind Israel; (Der Brief an die Römer 9, 6)

  • auch sind nicht alle, weil sie Nachkommen Abrahams sind, deshalb schon seine Kinder, sondern es heißt: In Isaak wird dir Nachkommenschaft berufen. (Der Brief an die Römer 9, 7)

  • Das bedeutet: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen anerkannt; (Der Brief an die Römer 9, 8)

  • So war es aber nicht nur bei ihr, sondern auch bei Rebekka, die von einem einzigen Mann empfangen hatte, von unserem Vater Isaak; (Der Brief an die Römer 9, 10)

  • denn ihre Kinder waren noch nicht geboren und hatten weder Gutes noch Böses getan; damit aber Gottes freie Wahl und Vorherbestimmung gültig bleibe, (Der Brief an die Römer 9, 11)

  • nicht abhängig von Werken, sondern von ihm, der beruft, wurde ihr gesagt: Der Ältere muss dem Jüngeren dienen; (Der Brief an die Römer 9, 12)

  • Also kommt es nicht auf das Wollen und Laufen des Menschen an, sondern auf den sich erbarmenden Gott. (Der Brief an die Römer 9, 16)


"O mal não se vence com o mal, mas com o bem, que tem em si uma força sobrenatural." São Padre Pio de Pietrelcina