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Zur selben Zeit, am zehnten Siwan, hatte er die Geräte des Hauses des Herrn, die aus dem Tempel verschleppt worden waren, geholt, um sie in das Land Juda zurückzubringen. Es waren jene silbernen Geräte, die König Zidkija von Juda, der Sohn Joschijas, hatte anfertigen lassen, (Das Buch Baruch 1, 8)
So hefteten sich an uns das Unheil und der Fluch, den der Herr durch seinen Diener Mose androhen ließ am Tag, als er unsere Vorfahren aus Ägypten herausführte, um uns ein Land zu geben, in dem Milch und Honig fließen, und so ist es noch heute. (Das Buch Baruch 1, 20)
So spricht der Herr: Beugt euren Nacken und seid dem König von Babel untertan und bleibt in dem Land, das ich euren Vorfahren gegeben habe! (Das Buch Baruch 2, 21)
dann lasse ich in den Städten Judas und außerhalb von Jerusalem Jubelruf und Freudenruf verstummen, den Ruf des Bräutigams und den Ruf der Braut, und das ganze Land wird zur menschenleeren Wüste werden. (Das Buch Baruch 2, 23)
Denn ich weiß, dass sie nicht auf mich hören werden; sie sind ja ein halsstarriges Volk. Doch im Land ihrer Verbannung werden sie es sich zu Herzen nehmen. (Das Buch Baruch 2, 30)
Im Land ihrer Verbannung werden sie mich preisen und meines Namens gedenken. (Das Buch Baruch 2, 32)
Dann werde ich sie in das Land zurückführen, das ich ihren Vätern Abraham, Isaak und Jakob unter Eid versprochen habe, und sie werden seine Besitzer sein. Ich mache sie zahlreich und sie werden nie mehr vermindert. (Das Buch Baruch 2, 34)
Dann schließe ich mit ihnen einen ewigen Bund: Ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein; und nie wieder werde ich mein Volk Israel aus dem Land verstoßen, das ich ihnen gegeben habe. (Das Buch Baruch 2, 35)
Warum, Israel, warum lebst du im Gebiet der Feinde, / wirst alt in einem fremden Land, (Das Buch Baruch 3, 10)
Denn Gott hat befohlen: Senken sollen sich alle hohen Berge und die ewigen Hügel und heben sollen sich die Täler zu ebenem Land, sodass Israel unter der Herrlichkeit Gottes sicher dahinziehen kann. (Das Buch Baruch 5, 7)
Sogar ein Zepter trägt ein solcher Gott, wie jemand, der das Land regiert, doch niemand töten kann, der sich gegen ihn verfehlt. (Das Buch Baruch 6, 12)
Sie können weder einen König im Land einsetzen noch den Menschen Regen spenden. (Das Buch Baruch 6, 52)
