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So hat Gott in der Kirche die einen erstens als Apostel eingesetzt, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Machttaten zu wirken, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede. (Der erste Brief an die Korinther 12, 28)
Strebt aber nach den höheren Gnadengaben! Dazu zeige ich euch einen überragenden Weg: (Der erste Brief an die Korinther 12, 31)
Sie handelt nicht ungehörig, / sucht nicht ihren Vorteil, / lässt sich nicht zum Zorn reizen, / trägt das Böse nicht nach. (Der erste Brief an die Korinther 13, 5)
Jagt der Liebe nach! Strebt aber auch nach den Geistesgaben, vor allem nach der prophetischen Rede! (Der erste Brief an die Korinther 14, 1)
Denn wer in Zungen redet, redet nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner versteht ihn: Im Geist redet er geheimnisvolle Dinge. (Der erste Brief an die Korinther 14, 2)
So ist es auch mit euch. Da ihr nach Geistesgaben strebt, gebt euch Mühe, dass ihr damit vor allem zum Aufbau der Gemeinde beitragt! (Der erste Brief an die Korinther 14, 12)
Ich danke Gott, dass ich mehr als ihr alle in Zungen rede. (Der erste Brief an die Korinther 14, 18)
was in seinem Herzen verborgen ist, wird aufgedeckt. Und so wird er niederfallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen: Wahrhaftig, Gott ist bei euch! (Der erste Brief an die Korinther 14, 25)
Wenn man in Zungen reden will, so sollen es nur zwei tun, höchstens drei, und zwar einer nach dem anderen; dann soll einer übersetzen. (Der erste Brief an die Korinther 14, 27)
Wenn aber niemand übersetzen kann, soll der Zungenredner in der Gemeinde schweigen. Er soll es bei sich selber tun und vor Gott. (Der erste Brief an die Korinther 14, 28)
einer nach dem andern könnt ihr alle prophetisch reden. So lernen alle etwas und alle werden ermutigt. (Der erste Brief an die Korinther 14, 31)
Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, (Der erste Brief an die Korinther 14, 33)