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Gleich darauf drängte er seine Jünger, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken. (Das Evangelium nach Markus 6, 45)
Sie fuhren auf das Ufer zu, kamen nach Gennesaret und legten dort an. (Das Evangelium nach Markus 6, 53)
Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. (Das Evangelium nach Markus 7, 17)
Er antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen! (Das Evangelium nach Markus 7, 29)
Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, dass der Dämon es verlassen hatte. (Das Evangelium nach Markus 7, 30)
Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie auf dem Weg zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weit her gekommen. (Das Evangelium nach Markus 8, 3)
Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause. (Das Evangelium nach Markus 8, 9)
Sie kamen nach Betsaida. Da brachte man einen Blinden zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. (Das Evangelium nach Markus 8, 22)
Jesus schickte ihn nach Hause und sagte: Geh aber nicht in das Dorf hinein! (Das Evangelium nach Markus 8, 26)
Dann begann er, sie darüber zu belehren: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er muss getötet werden und nach drei Tagen auferstehen. (Das Evangelium nach Markus 8, 31)
Jesus aber wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Tritt hinter mich, du Satan! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Das Evangelium nach Markus 8, 33)
Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. (Das Evangelium nach Markus 8, 34)