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Sie stehen bereit, um zu kommen und die Festung zu erobern, in die wir geflohen sind. Timotheus führt ihre Streitkräfte an. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 11)
Darum komm her und rette uns aus ihrer Hand, denn viele von uns sind schon gefallen! (Das erste Buch der Makkabäer 5, 12)
Auch unsere Brüder, die unter den Leuten von Tubi lebten, hat man umgebracht, ihre Frauen gefangen genommen, ihre Kinder und ihren Besitz geraubt. Etwa tausend Männer sind dort umgekommen. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 13)
Er gab ihnen den Befehl: Übernehmt die Führung dieser Leute, aber lasst euch auf keinen Kampf mit fremden Völkern ein, bevor wir zurückgekehrt sind! (Das erste Buch der Makkabäer 5, 19)
Judas schickte Späher aus, die das Lager erkunden sollten. Sie meldeten ihm: Alle Völker, die rings um uns wohnen, sind zu ihm gestoßen; es ist ein gewaltiges Heer. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 38)
Jetzt sind sie vor die Burg von Jerusalem gezogen, um sie zu erobern; außerdem haben sie den Tempel und Bet-Zur befestigt. (Das erste Buch der Makkabäer 6, 26)
Sie aber widersprachen ihm und sagten: Es ist unmöglich. Wir wollen lieber jetzt unser Leben retten und dann mit unseren Brüdern zurückkommen und gegen sie kämpfen. Wir sind zu wenige. (Das erste Buch der Makkabäer 9, 9)
In meinem ganzen Reich lasse ich alle Juden, die als Gefangene aus dem Land Juda verschleppt worden sind, ohne Lösegeld frei. Allen sollen die Steuern erlassen sein, auch die auf Nutztiere stehenden Abgaben. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 33)
Sie sollen auch in den großen Festungen des Königs Dienst tun und dürfen Vertrauensstellungen im Reich einnehmen. Ihre Offiziere und Befehlshaber sind aus ihren eigenen Reihen zu wählen. Sie dürfen nach ihren eigenen Gesetzen leben, ganz so, wie es der König im Land Juda angeordnet hat. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 37)
Die drei Bezirke, die von der Provinz Samarien abgetrennt und Judäa angeschlossen worden sind, sollen unter einer einzigen Verwaltung zu Judäa gehören und keiner anderen Hoheit als der des Hohepriesters unterstellt sein. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 38)
Lasst uns nun miteinander Freundschaft schließen! Gib mir deine Tochter zur Frau, damit wir uns durch diese Heirat miteinander verschwägern! Ich werde dir und ihr Geschenke machen, die deiner würdig sind. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 54)
Frag doch nach und erkundige dich, wer ich bin und wer die Leute sind, die auf meiner Seite stehen! Man wird dir sagen, dass ihr uns nicht standhalten könnt. Schon zweimal wurden deine Vorfahren in ihrem Land in die Flucht geschlagen. (Das erste Buch der Makkabäer 10, 72)