Mosaico decorativo

Fondare 204 Risultati per: Seele

  • Denn die Seele eines Mannes regt sich gewöhnlich eher / als sieben Späher auf einem Wachturm. (Das Buch Jesus Sirach 37, 14)

  • Es gibt einen klugen Mann, der für viele ein Erzieher ist, / aber für die eigene Seele ist er ungeeignet. (Das Buch Jesus Sirach 37, 19)

  • Es gibt einen Weisen für seine eigene Seele, / die Früchte seiner Einsicht sind im Mund verlässlich. (Das Buch Jesus Sirach 37, 22)

  • Aber sie festigen das Geschaffene auf Dauer / und ihr Flehen besteht in der Ausübung des Handwerks. Anders, wer seine Seele hingibt / und über das Gesetz des Höchsten nachdenkt: (Das Buch Jesus Sirach 38, 34)

  • Über zwei Völker ist meine Seele erzürnt / und das dritte ist kein Volk: (Das Buch Jesus Sirach 50, 25)

  • Meine Seele hat mit ihr gerungen / und das Gesetz sorgfältig ausgeführt. Ich streckte meine Hände aus in die Höhe / und bedauerte die Unwissenheit um sie. (Das Buch Jesus Sirach 51, 19)

  • Ich richtete meine Seele auf sie aus / und in Reinheit fand ich sie. Ein verständiges Herz erwarb ich mit ihr von Anfang an; / deshalb bin ich nie verlassen. (Das Buch Jesus Sirach 51, 20)

  • Beugt euren Nacken unter das Joch, / eure Seele soll Bildung annehmen! / Sie ist nahe, sodass man sie findet. (Das Buch Jesus Sirach 51, 26)

  • Eure Neumonde und Feste / sind mir in der Seele verhasst, sie sind mir zur Last geworden, / ich bin es müde, sie zu ertragen. (Das Buch Jesaja 1, 14)

  • Und die Herrlichkeit seines Waldes und seines Baumgartens / vernichtet er, von der Seele bis zum Fleisch; / es wird sein, wie wenn ein Kranker dahinsiecht. (Das Buch Jesaja 10, 18)

  • Heschbon schrie und Elale, / bis nach Jahaz war ihre Stimme zu hören. Darum stoßen die Krieger von Moab laute Schreie aus. / Seine Seele verzagt. (Das Buch Jesaja 15, 4)

  • Die Seiler sind niedergeschlagen; / alle Lohnarbeiter sind in der Seele betrübt. (Das Buch Jesaja 19, 10)


“Quanto maiores forem os dons, maior deve ser sua humildade, lembrando de que tudo lhe foi dado como empréstimo.” São Padre Pio de Pietrelcina