Mosaico decorativo

Fondare 1956 Risultati per: Saul Und Seinen Söhnen

  • auf dem Berg Garizim war es Andronikus. Dazu kam Menelaus, der sich seinen Mitbürgern gegenüber noch herrischer aufführte als die anderen; denn er hasste die jüdischen Bürger. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 23)

  • Als Apollonius in Jerusalem ankam, spielte er zunächst den Friedfertigen. Er wartete bis zum heiligen Sabbattag. Als er nun bemerkte, dass die Juden sich jeder Arbeit enthielten, gab er seinen Leuten Befehl, zu den Waffen zu greifen. (Das zweite Buch der Makkabäer 5, 25)

  • Wer so alt ist wie ich, soll sich nicht verstellen. Viele junge Leute könnten sonst glauben, Eleasar sei mit seinen neunzig Jahren noch zu der fremden Lebensart übergegangen. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 24)

  • Auf solche Weise starb er; durch seinen Tod hinterließ er nicht nur der Jugend, sondern den meisten aus dem Volk ein Beispiel für edle Gesinnung und ein Denkmal der Tugend. (Das zweite Buch der Makkabäer 6, 31)

  • Gott, der Herr, sieht und gewiss hat er Erbarmen mit uns. Denn so hat es Mose klar gesagt in dem Lied, in dem er öffentlich das Volk anklagte: Und er wird mit seinen Dienern Erbarmen haben. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 6)

  • Wenn auch der lebendige Herr eine kurze Zeit lang zornig auf uns ist, um uns durch Strafen zu erziehen, so wird er sich doch mit seinen Dienern wieder versöhnen. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 33)

  • Zuletzt starb nach ihren Söhnen die Mutter. (Das zweite Buch der Makkabäer 7, 41)

  • Er solle daran denken, dass man dem Recht zum Trotz unschuldige Kinder ermordet und seinen Namen gelästert habe, und zeigen, dass er das Böse hasse. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 4)

  • Judas hörte vom Anmarsch Nikanors und gab seinen Leuten bekannt, dass jener mit seinem Heer heranrückte. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 12)

  • Danach hielten sie einen Bittgottesdienst ab und baten den barmherzigen Herrn, er möge sich mit seinen Dienern wieder völlig aussöhnen. (Das zweite Buch der Makkabäer 8, 29)

  • Doch der Herr, der alles sieht, Israels Gott, traf ihn, ohne dass es jemand sehen konnte, mit einem Schlag, für den es keine Heilung gab. Kaum hatte er zu reden aufgehört, da spürte er in seinen Eingeweiden einen unstillbaren Schmerz und heftige innere Qualen. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 5)

  • Als er seinen Geruch selbst nicht mehr ertragen konnte, sagte er: Es ist gerecht, sich Gott zu unterwerfen. Die Gedanken eines Sterblichen dürfen sich nicht über ihn erheben. (Das zweite Buch der Makkabäer 9, 12)


"O trabalho é tão sagrado como a oração". São Padre Pio de Pietrelcina