Fondare 522 Risultati per: Sagten
Da sagten Eljakim, der Sohn Hilkijas, sowie Schebna und Joach zu dem Rabschake: Sprich doch aramäisch mit deinen Knechten; wir verstehen es. Sprich vor den Ohren des Volkes, das auf der Mauer steht, nicht judäisch mit uns! (Das zweite Buch der Könige 18, 26)
Sie sagten zu ihm: So spricht Hiskija: Heute ist ein Tag der Not, der Strafe und der Schande. Die Kinder sind bis an die Öffnung des Mutterschoßes gelangt, doch es fehlt die Kraft zum Gebären. (Das zweite Buch der Könige 19, 3)
Die Jebusiter aber sagten zu David: Du wirst nicht in die Stadt hereinkommen. Doch David eroberte die Burg Zion; sie wurde die Stadt Davids. (Das erste Buch der Chronik 11, 5)
Auch von Manasse gingen einige zu David über. David zog damals im Heer der Philister gegen Saul in den Krieg, brachte ihnen aber keine Hilfe, da ihn die Fürsten der Philister nach einer Beratung wegschickten. Sie sagten nämlich: Er könnte um den Preis unserer Köpfe zu seinem Herrn, zu Saul, übergehen. (Das erste Buch der Chronik 12, 20)
sagten die Fürsten der Ammoniter zu Hanun: Will David wirklich deinen Vater vor deinen Augen ehren, weil er Leute schickt, die dir sein Beileid aussprechen sollen? Sind seine Diener nicht viel eher zu dir gekommen, um das Land auszukundschaften, in Aufruhr zu versetzen und auszuspionieren? (Das erste Buch der Chronik 19, 3)
Man sandte zu ihm und ließ ihn rufen. So kamen also Jerobeam und ganz Israel und sie sagten zu Rehabeam: (Das zweite Buch der Chronik 10, 3)
Sie sagten zu ihm: Wenn du gut gegen dieses Volk bist, ihnen zu Willen bist und freundlich mit ihnen redest, dann werden sie immer deine Diener sein. (Das zweite Buch der Chronik 10, 7)
Die jungen Leute, die mit ihm groß geworden waren, sagten zu ihm: So sollst du dem Volk antworten, das zu dir sagt: Dein Vater hat uns ein schweres Joch auferlegt. Erleichtere es uns! So sollst du zu ihnen sagen: Mein kleiner Finger ist stärker als die Lenden meines Vaters. (Das zweite Buch der Chronik 10, 10)
Doch nun demütigten sich die führenden Leute Israels und der König und sagten: Der HERR ist gerecht. (Das zweite Buch der Chronik 12, 6)
Sie ließen sich darin nieder, bauten dir darin ein Heiligtum für deinen Namen und sagten: (Das zweite Buch der Chronik 20, 8)
Dann ließ er Ahasja suchen. Man nahm ihn fest, während er sich in Samaria verborgen hielt, brachte ihn vor Jehu und tötete ihn. Doch gab man ihm ein Grab; denn sie sagten: Er ist ein Enkel Joschafats, der den HERRN mit ganzem Herzen gesucht hat. Im Haus Ahasjas war nun niemand mehr, der fähig gewesen wäre, die Königsherrschaft zu übernehmen. (Das zweite Buch der Chronik 22, 9)
Sie traten dem König Usija entgegen und sagten zu ihm: Nicht dir, Usija, steht es zu, dem HERRN Rauchopfer darzubringen, sondern den Priestern, den Söhnen Aarons, die geweiht sind, das Rauchopfer darzubringen. Verlass das Heiligtum; denn du bist untreu geworden und es gereicht dir nicht zur Ehre vor Gott, dem HERRN. (Das zweite Buch der Chronik 26, 18)