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Sie kamen zu einem Grundstück, das Getsemani heißt, und er sagte zu seinen Jüngern: Setzt euch hier, während ich bete! (Das Evangelium nach Markus 14, 32)
Als er zurückkam, fand er sie wieder schlafend, denn die Augen waren ihnen zugefallen; und sie wussten nicht, was sie ihm antworten sollten. (Das Evangelium nach Markus 14, 40)
Noch während er redete, kam Judas, einer der Zwölf, mit einer Schar von Männern, die mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet waren; sie waren von den Hohepriestern, den Schriftgelehrten und den Ältesten geschickt worden. (Das Evangelium nach Markus 14, 43)
Der ihn auslieferte, hatte mit ihnen ein Zeichen vereinbart und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist es. Nehmt ihn fest, führt ihn sicher ab! (Das Evangelium nach Markus 14, 44)
Viele machten zwar falsche Aussagen gegen ihn, aber die Aussagen stimmten nicht überein. (Das Evangelium nach Markus 14, 56)
Wir haben ihn sagen hören: Ich werde diesen von Menschenhand gemachten Tempel niederreißen und in drei Tagen einen anderen aufbauen, der nicht von Menschenhand gemacht ist. (Das Evangelium nach Markus 14, 58)
Aber auch in diesem Fall stimmten die Aussagen nicht überein. (Das Evangelium nach Markus 14, 59)
Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen. (Das Evangelium nach Markus 14, 62)
Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist des Todes schuldig. (Das Evangelium nach Markus 14, 64)
Sie sah, wie Petrus sich wärmte, blickte ihn an und sagte: Auch du warst mit diesem Jesus aus Nazaret zusammen. (Das Evangelium nach Markus 14, 67)
Doch er leugnete und sagte: Ich weiß nicht und verstehe nicht, wovon du redest. Dann ging er in den Vorhof hinaus. (Das Evangelium nach Markus 14, 68)
Da fing er an zu fluchen und zu schwören: Ich kenne diesen Menschen nicht, von dem ihr redet. (Das Evangelium nach Markus 14, 71)