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Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten. (Das Evangelium nach Markus 8, 28)
Dann begann er, sie darüber zu belehren: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er muss getötet werden und nach drei Tagen auferstehen. (Das Evangelium nach Markus 8, 31)
Und er redete mit Freimut darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen. (Das Evangelium nach Markus 8, 32)
Jesus aber wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Tritt hinter mich, du Satan! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Das Evangelium nach Markus 8, 33)
Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. (Das Evangelium nach Markus 8, 34)
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. (Das Evangelium nach Markus 8, 35)
Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen? (Das Evangelium nach Markus 8, 37)
Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommt. (Das Evangelium nach Markus 8, 38)
Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht schmecken, bis sie gesehen haben, dass das Reich Gottes in Macht gekommen ist. (Das Evangelium nach Markus 9, 1)
Da erschien ihnen Elija und mit ihm Mose und sie redeten mit Jesus. (Das Evangelium nach Markus 9, 4)
Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. (Das Evangelium nach Markus 9, 5)
Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. (Das Evangelium nach Markus 9, 6)