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Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt - Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. (Das Evangelium nach Markus 3, 4)
Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus und seine Hand wurde wiederhergestellt. (Das Evangelium nach Markus 3, 5)
aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie hörten, was er tat. (Das Evangelium nach Markus 3, 8)
Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde. (Das Evangelium nach Markus 3, 9)
Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren. (Das Evangelium nach Markus 3, 10)
Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! (Das Evangelium nach Markus 3, 11)
und mit Vollmacht Dämonen auszutreiben. (Das Evangelium nach Markus 3, 15)
Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -, (Das Evangelium nach Markus 3, 16)
dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus (Das Evangelium nach Markus 3, 18)
Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Herrschers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. (Das Evangelium nach Markus 3, 22)
Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? (Das Evangelium nach Markus 3, 23)
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. (Das Evangelium nach Markus 3, 24)