Mosaico decorativo

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  • Sichem, der Sohn des Hiwiters Hamor, des Landesfürsten, erblickte sie; er ergriff sie, legte sich zu ihr und vergewaltigte sie. (Das Buch Genesis 34, 2)

  • Zu seinem Vater Hamor sagte Sichem: Nimm mir dieses Mädchen zur Frau! (Das Buch Genesis 34, 4)

  • Jakob hörte, dass man seine Tochter Dina entehrt hatte. Seine Söhne waren gerade auf dem Feld bei seiner Herde. Jakob aber schwieg bis zu ihrer Rückkehr. (Das Buch Genesis 34, 5)

  • Da kam Hamor, der Vater Sichems, zu Jakob heraus, um mit ihm darüber zu reden. (Das Buch Genesis 34, 6)

  • Als Jakobs Söhne vom Feld kamen und davon erfuhren, empfanden sie das als Beleidigung und wurden sehr zornig. Denn Sichem hatte eine Schandtat an Israel begangen, weil er bei der Tochter Jakobs gelegen hatte; so etwas darf man nicht tun. (Das Buch Genesis 34, 7)

  • Hamor redete mit ihnen und sagte: Mein Sohn Sichem hat zu eurer Tochter Zuneigung gefasst. Gebt sie ihm doch zur Frau! (Das Buch Genesis 34, 8)

  • Die Söhne Jakobs antworteten Sichem und seinem Vater Hamor, aber sie redeten mit Hinterlist, weil er ihre Schwester entehrt hatte. (Das Buch Genesis 34, 13)

  • Wollt ihr aber von der Beschneidung nichts wissen, so nehmen wir unsere Tochter zurück und ziehen fort. (Das Buch Genesis 34, 17)

  • Ihre Worte waren gut in den Augen Hamors und seines Sohnes Sichem. (Das Buch Genesis 34, 18)

  • Der junge Mann verlor keine Zeit, die Angelegenheit zu regeln; denn er hatte die Tochter Jakobs lieb und er war der Angesehenste von allen im Hause seines Vaters. (Das Buch Genesis 34, 19)

  • Hamor und sein Sohn Sichem gingen an das Tor ihrer Stadt und sprachen zu ihren Mitbürgern: (Das Buch Genesis 34, 20)

  • Ihre Herden, ihr Besitz und all ihr Vieh, könnte das nicht uns gehören? Gehen wir also auf ihren Vorschlag ein, dann werden sie bei uns bleiben. (Das Buch Genesis 34, 23)


"Que Maria seja toda a razão da sua existência e o guie ao porto seguro da eterna salvação." São Padre Pio de Pietrelcina