Fondare 6319 Risultati per: Nicht Zu Hause
Ich werde aber bald zu euch kommen, wenn der Herr will. Dann werde ich diese Wichtigtuer nicht auf ihre Worte prüfen, sondern auf ihre Kraft. (Der erste Brief an die Korinther 4, 19)
Denn nicht in Worten erweist sich die Herrschaft Gottes, sondern in der Kraft. (Der erste Brief an die Korinther 4, 20)
Allgemein hört man von Unzucht unter euch, und zwar von Unzucht, wie sie nicht einmal unter den Heiden vorkommt, dass nämlich einer mit der Frau seines Vaters lebt. (Der erste Brief an die Korinther 5, 1)
Zu Unrecht rühmt ihr euch. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? (Der erste Brief an die Korinther 5, 6)
Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit! (Der erste Brief an die Korinther 5, 8)
Gemeint waren damit nicht alle Unzüchtigen dieser Welt oder alle Habgierigen und Räuber und Götzendiener; sonst müsstet ihr ja aus der Welt auswandern. (Der erste Brief an die Korinther 5, 10)
Was geht es mich denn an, die Außenstehenden zu richten? Habt ihr nicht die zu richten, die zu euch gehören? (Der erste Brief an die Korinther 5, 12)
Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr dann nicht zuständig, einen Rechtsstreit über Kleinigkeiten zu schlichten? (Der erste Brief an die Korinther 6, 2)
Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden? Also erst recht über Alltägliches. (Der erste Brief an die Korinther 6, 3)
Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen? (Der erste Brief an die Korinther 6, 7)
Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, (Der erste Brief an die Korinther 6, 9)
Alles ist mir erlaubt - aber nicht alles nützt mir. Alles ist mir erlaubt - aber nichts soll Macht haben über mich. (Der erste Brief an die Korinther 6, 12)