Mosaico decorativo

Fondare 6319 Risultati per: Nicht Zu Hause

  • Dann wird sich Gott ihrer wieder erbarmen. Er wird sie in das Land Israel zurückbringen. Sie werden das Haus Gottes wieder aufbauen, aber nicht wie das erste, bis die Zeiten der Erfüllung kommen. Dann werden alle aus ihrer Verbannung zurückkehren und Jerusalem in Ehren erbauen. Dann wird Gottes Haus in der Stadt erbaut werden, so wie Israels Propheten über sie verheißen haben. (Das Buch Tobit 14, 5)

  • Und nun gebiete ich euch, Kinder: Dient Gott in Wahrheit und tut, was ihm wohlgefällig ist! Auch eure Kinder sollen unterwiesen werden, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit zu tun und an Gott zu denken und jederzeit mit all ihrer Kraft in Wahrheit seinen Namen zu preisen. Also, Kind, zieh du jetzt aus Ninive fort und bleibe nicht hier! (Das Buch Tobit 14, 9)

  • An dem gleichen Tag, an dem du deine Mutter neben mir begräbst, an diesem Tag verweile keine Nacht länger in Ninives Grenzen! Denn ich sehe, dass lauter Unrecht und lauter Arglist darin begangen werden, und sie schämen sich nicht. Sieh, Kind, was Nadab dem Achikar antat, der ihn aufgezogen hat: Wurde Achikar nicht lebendig in der Erde begraben? Gott aber hat ihm diese Niedertracht ins Angesicht vergolten: Achikar kam wieder heraus ans Licht, Nadab aber ging in die ewige Finsternis ein, weil er versucht hatte, Achikar zu töten. Weil Achikar Barmherzigkeit übte, entging er der Schlinge des Todes, die ihm Nadab gelegt hatte. Nadab aber geriet in die Todesschlinge und sie wurde ihm zum Verderben. (Das Buch Tobit 14, 10)

  • Doch alle Bewohner der ganzen Erde missachteten den Befehl des Assyrerkönigs Nebukadnezzar und leisteten ihm keine Heeresfolge, denn sie hatten keine Angst vor ihm; er war in ihren Augen nicht mehr als ein gewöhnlicher Mensch. Darum beschimpften sie seine Boten und ließen sie mit leeren Händen wieder abziehen. (Das Buch Judit 1, 11)

  • Auch seine Berater waren der Meinung, dass alle zu vernichten seien, die dem Wort des Königs nicht gehorcht hätten. (Das Buch Judit 2, 3)

  • Du sollst gegen alle Länder im Westen zu Feld ziehen, weil sie meinem Wort nicht gehorcht haben. (Das Buch Judit 2, 6)

  • Du aber wag es nicht, auch nur einen einzigen Befehl deines Herrn zu übertreten! Erfülle, was ich dir befohlen habe; führ es unverzüglich aus! (Das Buch Judit 2, 13)

  • Eine Masse von Hilfsvölkern schloss sich ihnen an, unübersehbar wie ein Heuschreckenschwarm und wie der Sand der Erde; man konnte ihre Menge nicht zählen. (Das Buch Judit 2, 20)

  • Denn sie waren noch nicht lange aus der Gefangenschaft heimgekehrt; erst kürzlich hatte sich das ganze Volk von Judäa wieder gesammelt und waren die heiligen Geräte, der Altar und der Tempel nach der Entweihung neu geweiht worden. (Das Buch Judit 4, 3)

  • Selbst den Altar umhüllten sie mit einem Bußgewand. Sie schrien alle einmütig in stürmischen Gebeten zu dem Gott Israels, er möge doch nicht zulassen, dass man ihre Kinder raube, ihre Frauen als Beute verteile, die Städte ihres Erbbesitzes zerstöre und das Heiligtum entweihe und verwüste, zum Gespött für die Völker. (Das Buch Judit 4, 12)

  • Sie hatten sich zuerst in Mesopotamien niedergelassen, weil sie den Göttern ihrer Väter im Land der Chaldäer nicht mehr dienen wollten. (Das Buch Judit 5, 7)

  • Weil aber eine Hungersnot über das Land Kanaan hereinbrach, zogen sie nach Ägypten und blieben dort, solange sie Nahrung fanden. Dort wuchsen sie zu einer gewaltigen Menge heran und ihr Volk war nicht mehr zu zählen. (Das Buch Judit 5, 10)


"O Santo Sacrifício da Missa é o sufrágio mais eficaz que ultrapassa todas as orações." São Padre Pio de Pietrelcina