Fondare 1283 Risultati per: Neue Himmel Und Neue Erde
Wer stieg zum Himmel hinauf, holte die Weisheit / und brachte sie aus den Wolken herab? (Das Buch Baruch 3, 29)
Doch der Allwissende kennt sie; / er hat sie in seiner Einsicht entdeckt. Er hat ja die Erde für immer gegründet, / er hat sie mit vierfüßigen Tieren bevölkert. (Das Buch Baruch 3, 32)
Dann erschien sie auf der Erde / und lebte mit den Menschen. (Das Buch Baruch 3, 38)
Denn Gott will deinen Glanz dem ganzen Erdkreis unter dem Himmel zeigen. (Das Buch Baruch 5, 3)
Es geht ihnen wie einem Balken am Tempel: Ihr Inneres wird, wie man sagt, zerfressen. Sie aber bemerken nicht die Würmer, die aus der Erde kommen und sie selbst samt ihren Gewändern aufzehren. (Das Buch Baruch 6, 19)
Sie halten nicht Gericht bei ihnen und befreien keinen, dem Unrecht geschah; denn sie sind machtlos wie die Krähen zwischen Himmel und Erde. (Das Buch Baruch 6, 53)
Wenn den Wolken von Gott befohlen wird, über die ganze Erde dahinzuziehen, so vollführen sie den Auftrag. Wird endlich das Feuer von oben ausgesandt, um Berge und Wälder zu verzehren, so tut es, was befohlen war. (Das Buch Baruch 6, 61)
Sie lassen bei den Völkern keine Zeichen am Himmel erscheinen. Sie können nicht strahlen wie die Sonne noch leuchten wie der Mond. (Das Buch Baruch 6, 66)
Es geschah im dreißigsten Jahr, am fünften Tag des vierten Monats, als ich unter den Verschleppten am Fluss Kebar lebte, da öffnete sich der Himmel und ich hatte eine Vision Gottes. (Das Buch Ezechiel 1, 1)
Du, Menschensohn: So spricht GOTT, der Herr, zum Ackerboden Israels: Ende! Es kommt das Ende über die vier Ecken der Erde. (Das Buch Ezechiel 7, 2)
Ich gebe ihn den Fremden zur Beute, die Bösen der Erde sollen ihn rauben und entweihen. (Das Buch Ezechiel 7, 21)
Er streckte etwas aus, das wie eine Hand aussah, und nahm mich beim Schopf meines Hauptes. Geist hob mich empor zwischen Erde und Himmel und brachte mich in einer göttlichen Vision nach Jerusalem, an den Eingang des inneren Nordtors, dorthin, wo die Bildsäule der Eifersucht steht, die des HERRN Eifersucht erregt. (Das Buch Ezechiel 8, 3)