Mosaico decorativo

Fondare 3020 Risultati per: Mit Gott

  • denn Gott, der Petrus die Kraft zum Aposteldienst unter den Beschnittenen gegeben hat, gab sie mir zum Dienst unter den Völkern - (Der Brief an die Galater 2, 8)

  • Denn ich bin durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, damit ich für Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt worden. (Der Brief an die Galater 2, 19)

  • Warum gibt euch denn Gott den Geist und bewirkt Machttaten unter euch? Aus Werken des Gesetzes oder aus dem Hören der Glaubensbotschaft? (Der Brief an die Galater 3, 5)

  • So auch bei Abraham: Er glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. (Der Brief an die Galater 3, 6)

  • Und da die Schrift vorhersah, dass Gott die Völker aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem Abraham im Voraus verkündet: In dir sollen alle Völker gesegnet werden. (Der Brief an die Galater 3, 8)

  • Dass aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht gemacht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben. (Der Brief an die Galater 3, 11)

  • Damit sage ich: Das Testament, dem Gott zuvor Gültigkeit verliehen hat, wird durch das vierhundertdreißig Jahre später erlassene Gesetz nicht ungültig, sodass die Verheißung aufgehoben wäre. (Der Brief an die Galater 3, 17)

  • Würde sich das Erbe nämlich aus dem Gesetz herleiten, dann eben nicht mehr aus der Verheißung. Gott hat aber durch die Verheißung Abraham Gnade erwiesen. (Der Brief an die Galater 3, 18)

  • Der Mittler jedoch ist nicht der Mittler eines Einzigen; Gott aber ist der Eine. (Der Brief an die Galater 3, 20)

  • Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, (Der Brief an die Galater 4, 4)

  • Weil ihr aber Söhne seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unsere Herzen, den Geist, der ruft: Abba, Vater. (Der Brief an die Galater 4, 6)

  • Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott. (Der Brief an die Galater 4, 7)


"Deus não opera prodígios onde não há fé." São Padre Pio de Pietrelcina