Mosaico decorativo

Fondare 1258 Risultati per: Meine Seele

  • Täglich wurden ein Ochse, sechs auserlesene Schafe und auch Geflügel zubereitet und all das ging auf meine Kosten. Dazu kam alle zehn Tage eine Menge von verschiedenen Weinen. Trotzdem habe ich den Unterhalt eines Statthalters nicht eingefordert; denn der Frondienst lag schon schwer genug auf diesem Volk. (Das Buch Nehemia 5, 18)

  • Bei alldem war ich aber nicht in Jerusalem gewesen; denn im zweiunddreißigsten Jahr des Artaxerxes, des Königs von Babel, war ich zum König gereist. Nach einiger Zeit erbat ich aber vom König meine Freistellung (Das Buch Nehemia 13, 6)

  • Alle meine Brüder und das Haus meines Stammvaters Naftali opferten auf allen Bergen Galiläas dem Kalb, das Jerobeam, der König von Israel, in Dan hatte anfertigen lassen. (Das Buch Tobit 1, 5)

  • Als ich verschleppt worden war und bei den Assyrern in der Verbannung lebte, kam ich nach Ninive. Alle meine Verwandten und Volksgenossen aßen von den Speisen der Heiden. (Das Buch Tobit 1, 10)

  • Mit meiner ganzen Seele gedachte ich meines Gottes. (Das Buch Tobit 1, 12)

  • In den Tagen Salmanassars tat ich für meine Volksgenossen viele Werke der Barmherzigkeit. (Das Buch Tobit 1, 16)

  • Zur Zeit des Königs Asarhaddon kehrte ich also in mein Haus zurück. So waren mir meine Frau Hanna und mein Sohn Tobias wiedergegeben. An unserem Pfingstfest, welches das heilige Fest der Sieben Wochen ist, wurde mir ein gutes Mahl bereitet. Und ich ließ mich nieder, um zu essen. (Das Buch Tobit 2, 1)

  • Meine Nachbarn verlachten mich und sagten: Fürchtet er sich immer noch nicht? Er wurde schon gesucht, um wegen dieser Tat hingerichtet zu werden, und war geflohen. Doch siehe, schon wieder begräbt er die Toten. (Das Buch Tobit 2, 8)

  • Ich wusste aber nicht, dass Spatzen über mir in der Mauer waren. Ihr warmer Kot fiel mir in die Augen und führte zu weißen Flecken. Ich ging zu den Ärzten, um mich behandeln zu lassen, aber je mehr Arzneien sie mir daraufstrichen, desto mehr erblindeten meine Augen an den weißen Flecken, bis sie ganz blind waren. Vier Jahre lang konnte ich meine Augen nicht gebrauchen. Alle meine Brüder waren meinetwegen bekümmert. Achikar sorgte zwei Jahre lang für meinen Unterhalt, bevor er nach Elymaïs ging. (Das Buch Tobit 2, 10)

  • In jener Zeit verdiente meine Frau Hanna Geld durch Frauenarbeiten. (Das Buch Tobit 2, 11)

  • Da wurde ich in der Seele tieftraurig, ich seufzte, weinte und begann unter Seufzern zu beten: (Das Buch Tobit 3, 1)

  • Jetzt aber, o Herr, gedenke meiner und schau gnädig auf mich! Bestraf mich nicht für meine Sünden! Durch meine Versehen und die meiner Väter habe ich vor dir gesündigt. (Das Buch Tobit 3, 3)


"Nas tribulações é necessário ter fé em Deus." São Padre Pio de Pietrelcina