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Jesus ging weg von dort und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 21)
Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! (Das Evangelium nach Matthäus 15, 23)
Jesus zog von dort weiter und kam an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 29)
Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie auf dem Weg zusammen. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 32)
Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser Wüste so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? (Das Evangelium nach Matthäus 15, 33)
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. (Das Evangelium nach Matthäus 15, 35)
Und am Morgen sagt ihr: Heute kommt schlechtes Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübt sich ein. Das Aussehen des Himmels wisst ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber könnt ihr nicht beurteilen. (Das Evangelium nach Matthäus 16, 3)
Sie aber machten sich untereinander Gedanken und sagten: Wir haben kein Brot mitgenommen. (Das Evangelium nach Matthäus 16, 7)
Da verstanden sie, dass er nicht gemeint hatte, sie sollten sich vor dem Sauerteig der Brote hüten, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer. (Das Evangelium nach Matthäus 16, 12)
Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Tritt hinter mich, du Satan! Ein Ärgernis bist du mir, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Das Evangelium nach Matthäus 16, 23)
Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. (Das Evangelium nach Matthäus 16, 24)
Als die Jünger das hörten, warfen sie sich mit dem Gesicht zu Boden und fürchteten sich sehr. (Das Evangelium nach Matthäus 17, 6)