Mosaico decorativo

Fondare 477 Risultati per: Königs

  • Wieder andere sagten: Auf unsere Felder und Weinberge mussten wir Geld aufnehmen für die Steuern des Königs. (Das Buch Nehemia 5, 4)

  • Du hast ihnen ganze Reiche und Völker ausgeliefert und als Randgebiet zugeteilt. So nahmen sie das Land des Königs Sihon von Heschbon in Besitz und das Land des Königs Og des Baschan. (Das Buch Nehemia 9, 22)

  • Bei alldem war ich aber nicht in Jerusalem gewesen; denn im zweiunddreißigsten Jahr des Artaxerxes, des Königs von Babel, war ich zum König gereist. Nach einiger Zeit erbat ich aber vom König meine Freistellung (Das Buch Nehemia 13, 6)

  • In den Tagen Salmanassars, des Königs der Assyrer, wurde Tobit in die Verbannung weggeführt aus Tisbe - einem Ort südlich von Kedesch-Naftali in Obergaliläa oberhalb von Asser hinter der Straße im Westen nördlich von Fogor. (Das Buch Tobit 1, 2)

  • Damals verwendete sich Achikar für mich und ich kam hinab nach Ninive. Achikar war nämlich schon zur Zeit Sanheribs, des Königs der Assyrer, Obermundschenk und Siegelbevollmächtigter, Finanzverwalter und Oberrechnungsrat und Asarhaddon hatte ihn an die zweite Stelle seines Reiches gesetzt. Er war mein Neffe und aus meiner Verwandtschaft. (Das Buch Tobit 1, 22)

  • Zur Zeit des Königs Asarhaddon kehrte ich also in mein Haus zurück. So waren mir meine Frau Hanna und mein Sohn Tobias wiedergegeben. An unserem Pfingstfest, welches das heilige Fest der Sieben Wochen ist, wurde mir ein gutes Mahl bereitet. Und ich ließ mich nieder, um zu essen. (Das Buch Tobit 2, 1)

  • Es ist gut, das Geheimnis eines Königs zu wahren, die Werke Gottes aber zu offenbaren und ehrend zu bekennen. Tut das Gute und das Böse wird euch nicht finden! (Das Buch Tobit 12, 7)

  • Ich will euch die ganze Wahrheit sagen und nichts vor euch verbergen. Ich sagte euch schon: Es ist gut, das Geheimnis eines Königs zu wahren, die Werke Gottes aber rühmend zu offenbaren. (Das Buch Tobit 12, 11)

  • Im achtzehnten Jahr seiner Regierung erging am zweiundzwanzigsten Tag des ersten Monats im Palast Nebukadnezzars, des Königs der Assyrer, der Befehl, an der ganzen Erde das Strafgericht zu vollstrecken, das der König angedroht hatte. (Das Buch Judit 2, 1)

  • Auch seine Berater waren der Meinung, dass alle zu vernichten seien, die dem Wort des Königs nicht gehorcht hätten. (Das Buch Judit 2, 3)

  • dazu reichlich Proviant für alle und sehr viel Gold und Silber aus dem Palast des Königs. (Das Buch Judit 2, 18)

  • Wir, die Sklaven des großen Königs Nebukadnezzar, liegen dir zu Füßen. Tu mit uns, wie du willst! (Das Buch Judit 3, 2)


"Não sejamos mesquinhos com Deus que tanto nos enriquece." São Padre Pio de Pietrelcina