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Und es geschah, als Jeremia dem ganzen Volk alle Worte des HERRN, ihres Gottes, vollständig mitgeteilt hatte, nämlich all die Worte, mit denen ihn der HERR zu ihnen gesandt hatte, (Das Buch Jeremia 43, 1)
da sagte Asarja, der Sohn Hoschajas, und Johanan, der Sohn Kareachs, sowie alle vermessenen Männer zu Jeremia: Was du sagst, ist erlogen. Nicht der HERR, unser Gott, hat dich gesandt mit dem Auftrag: Ihr sollt nicht nach Ägypten ziehen, um euch dort niederzulassen. (Das Buch Jeremia 43, 2)
Dann sag zu ihnen: So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich sende hin und hole meinen Knecht Nebukadnezzar, den König von Babel; ich werde seinen Thron über diesen Steinen, die ich vergraben habe, aufstellen und er wird sein Prunkzelt darüber ausspannen. (Das Buch Jeremia 43, 10)
So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Ihr selbst habt all das Unheil miterlebt, das ich über Jerusalem und alle Städte Judas gebracht habe. Siehe, heute sind sie Trümmerstätten, die niemand mehr bewohnt. (Das Buch Jeremia 44, 2)
Nun aber spricht so der HERR, der Gott der Heerscharen, der Gott Israels: Warum tut ihr euch selbst so großes Unheil an, dass ihr eure Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge aus Juda ausrottet und keinen Rest mehr übrig lasst? (Das Buch Jeremia 44, 7)
Darum - so spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich richte mein Angesicht gegen euch zu eurem Unheil, um ganz Juda auszurotten. (Das Buch Jeremia 44, 11)
Hat nicht das Räuchern, das ihr in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems als Räucheropfer darbrachtet, ihr und eure Väter, eure Könige und eure Großen und die Bürger des Landes - war es nicht gerade dies, woran der HERR gedacht hat und das in seinem Herzen aufgestiegen ist? (Das Buch Jeremia 44, 21)
Schließlich konnte es der HERR nicht mehr aushalten wegen der Bosheit eurer Taten und wegen der Gräuel, die ihr verübt habt. Deshalb wurde euer Land zur Öde, zum Entsetzen und zum Fluch, unbewohnt, wie es heute noch ist. (Das Buch Jeremia 44, 22)
So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Was ihr und eure Frauen mit dem Mund gelobt, das führt ihr mit den Händen aus. Ihr sagt: Unsere versprochenen Gelübde werden wir gewissenhaft erfüllen und der Himmelskönigin Räucheropfer darbringen und ihr Trankopfer ausgießen. Haltet nur eure Gelübde genau, ja, eure Gelübde erfüllt gewissenhaft! (Das Buch Jeremia 44, 25)
Darum höre das Wort des HERRN, ganz Juda, das im Land Ägypten wohnt: Siehe, ich schwöre bei meinem großen Namen, spricht der HERR: Nie mehr soll mein Name vom Mund irgendeines Judäers genannt werden; keiner soll mehr im ganzen Land Ägypten sagen: So wahr GOTT, der Herr, lebt! (Das Buch Jeremia 44, 26)
So spricht der HERR: Siehe, ich liefere den Pharao Hofra, den König von Ägypten, in die Hand seiner Feinde und in die Hand derer aus, die nach seinem Leben trachten, wie ich Zidkija, den König von Juda, in die Hand Nebukadnezzars ausgeliefert habe, des Königs von Babel, seines Feindes, der nach seinem Leben trachtete. (Das Buch Jeremia 44, 30)
So spricht der HERR, der Gott Israels, über dich, Baruch: (Das Buch Jeremia 45, 2)