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  • Dann werden die Stammesführer Judas in ihrem Herzen sagen: Die Einwohner Jerusalems sind für mich Stärke durch den HERRN der Heerscharen, ihren Gott. (Das Buch Sacharja 12, 5)

  • An jenem Tag beschirmt der HERR die Einwohner Jerusalems und selbst der von ihnen, der strauchelt, wird an jenem Tag wie David sein und das Haus David wie Gott, wie der Engel des HERRN vor ihnen. (Das Buch Sacharja 12, 8)

  • Das Drittel will ich ins Feuer werfen und ich werde sie läutern, wie man das Silber läutert, und werde sie prüfen, wie man das Gold prüft. Ja, es wird meinen Namen anrufen und ich werde es erhören. Ich werde sagen: Mein Volk ist es. Und das Volk wird sagen: Der HERR ist mein Gott. (Das Buch Sacharja 13, 9)

  • Ihr aber werdet zum Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal der Berge reicht bis zum Jasol. Ja, ihr werdet fliehen, wie ihr vor dem Erdbeben geflohen seid in den Tagen Usijas, des Königs von Juda. Dann wird der HERR, mein Gott, kommen, alle Heiligen mit dir. (Das Buch Sacharja 14, 5)

  • Und nun versucht, Gott damit zu besänftigen, / dass er uns gnädig sei! Wenn eure Hände ihm solche Dinge anbieten, / wie kann er euch dann freundlich ansehen?, / spricht der HERR der Heerscharen. (Das Buch Maleachi 1, 9)

  • Haben wir nicht alle denselben Vater? / Hat nicht der eine Gott uns erschaffen? Warum handeln wir dann treulos, einer gegen den andern, / und entweihen den Bund unserer Väter? (Das Buch Maleachi 2, 10)

  • Nicht einer hat doch jemals so gehandelt, / wenn er einen Rest von verständigem Geist besitzt. Was begehrt denn dieser Eine? / Er begehrt Nachkommen von Gott! Bewahrt euch also euren verständigen Geist! / Handle nicht treulos an der Frau deiner Jugend! (Das Buch Maleachi 2, 15)

  • Wenn einer seine Frau aus Abneigung verstößt, / spricht der HERR, Israels Gott, dann bedeckt er sein Gewand mit Gewalttat, / spricht der HERR der Heerscharen. Bewahrt euch also euren verständigen Geist / und handelt nicht treulos! (Das Buch Maleachi 2, 16)

  • Ihr ermüdet den HERRN mit euren Reden / und ihr fragt: Wodurch ermüden wir ihn? Dadurch, dass ihr sagt: Jeder, der Böses tut, / ist gut in den Augen des HERRN, an solchen Leuten hat er Gefallen. / Oder: Wo ist denn Gott, der Gericht hält? (Das Buch Maleachi 2, 17)

  • Darf der Mensch Gott berauben? / Denn ihr beraubt mich. Doch ihr sagt: Wobei berauben wir dich? - / Bei dem Zehnten und bei der Abgabe! (Das Buch Maleachi 3, 8)

  • Ihr sagt: Es hat keinen Sinn, Gott zu dienen. / Was haben wir davon, wenn wir auf seine Anordnungen achten und vor dem HERRN der Heerscharen / in Trauergewändern umhergehen? (Das Buch Maleachi 3, 14)

  • Darum preisen wir die Überheblichen glücklich, denn die Frevler haben Erfolg; / sie stellen Gott auf die Probe und kommen doch straflos davon. (Das Buch Maleachi 3, 15)


"Como é belo esperar!" São Padre Pio de Pietrelcina