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Denn das ist der Wille meines Vaters, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, das ewige Leben hat und dass ich ihn auferwecke am Jüngsten Tag. (Das Evangelium nach Johannes 6, 40)
Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. (Das Evangelium nach Johannes 6, 44)
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag. (Das Evangelium nach Johannes 6, 54)
Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn ausliefern würde. (Das Evangelium nach Johannes 6, 64)
Jesus erwiderte: Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel. (Das Evangelium nach Johannes 6, 70)
Er sprach von Judas, dem Sohn des Simon Iskariot; denn dieser sollte ihn ausliefern: einer der Zwölf. (Das Evangelium nach Johannes 6, 71)
Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. (Das Evangelium nach Johannes 7, 2)
Denn niemand wirkt im Verborgenen, wenn er öffentlich bekannt sein möchte. Wenn du dies tust, offenbare dich der Welt! (Das Evangelium nach Johannes 7, 4)
Geht ihr nur hinauf zum Fest; ich gehe nicht zu diesem Fest hinauf, weil meine Zeit noch nicht erfüllt ist. (Das Evangelium nach Johannes 7, 8)
Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern im Verborgenen. (Das Evangelium nach Johannes 7, 10)
Die Juden suchten beim Fest nach ihm und sagten: Wo ist er? (Das Evangelium nach Johannes 7, 11)
Aber niemand redete öffentlich über ihn aus Furcht vor den Juden. (Das Evangelium nach Johannes 7, 13)