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Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen / und den glimmenden Docht nicht auslöschen, / bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 20)
Als die Pharisäer das hörten, sagten sie: Nur mit Hilfe von Beelzebul, dem Herrscher der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 24)
Wie kann einer in das Haus des Starken eindringen und ihm den Hausrat rauben, wenn er nicht zuerst den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus plündern. (Das Evangelium nach Matthäus 12, 29)
An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 1)
Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 2)
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; (Das Evangelium nach Matthäus 13, 5)
Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt; (Das Evangelium nach Matthäus 13, 20)
Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 25)
Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? (Das Evangelium nach Matthäus 13, 28)
der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 39)
Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: (Das Evangelium nach Matthäus 13, 40)
und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. (Das Evangelium nach Matthäus 13, 42)