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und die Israeliten waren damit einverstanden. Sie priesen Gott und dachten nicht mehr daran, gegen die Rubeniter und Gaditer ins Feld zu ziehen und das Land zu verwüsten, in dem sie wohnten. (Das Buch Josua 22, 33)
Lange Zeit später, nachdem der HERR Israel Ruhe vor all seinen Feinden ringsum verschafft hatte und Josua alt und betagt geworden war, (Das Buch Josua 23, 1)
und ohne aufzugehen in diesen Völkern, die bei euch noch übrig geblieben sind; den Namen ihrer Götter werdet ihr nicht nennen und bei ihnen nicht schwören, ihr werdet ihnen nicht dienen und euch nicht vor ihnen niederwerfen. (Das Buch Josua 23, 7)
Vielmehr werdet ihr am HERRN, eurem Gott, festhalten, wie ihr es bis heute getan habt. (Das Buch Josua 23, 8)
Ich selbst muss heute den Weg alles Irdischen gehen. Ihr aber sollt mit ganzem Herzen und ganzer Seele erkennen, dass von all den Zusagen, die der HERR, euer Gott, euch gegeben hat, keine einzige ausgeblieben ist; alle sind sie für euch eingetroffen, keine einzige von ihnen ist ausgeblieben. (Das Buch Josua 23, 14)
Wie aber bisher jede Zusage, die der HERR, euer Gott, euch gegeben hat, eingetroffen ist, so wird der HERR, euer Gott, künftig jede Drohung gegen euch verwirklichen, bis er euch aus diesem schönen Land hinweggerafft hat, das euch der HERR, euer Gott, gegeben hat. (Das Buch Josua 23, 15)
Ich führte eure Väter aus Ägypten heraus. Da seid ihr ans Meer gekommen. Die Ägypter aber verfolgten eure Väter mit Wagen und Pferden bis zum Roten Meer. (Das Buch Josua 24, 6)
Dann erhob sich der König Balak von Moab, der Sohn Zippors, und kämpfte gegen Israel. Er schickte Boten zu Bileam, dem Sohn Beors, und ließ ihn rufen, damit er euch verflucht. (Das Buch Josua 24, 9)
Das Volk antwortete: Das sei uns fern, dass wir den HERRN verlassen und anderen Göttern dienen. (Das Buch Josua 24, 16)
Da sagte Josua zum Volk: Ihr seid nicht imstande, dem HERRN zu dienen, denn er ist ein heiliger Gott, ein eifersüchtiger Gott; er wird euch eure Frevel und eure Sünden nicht verzeihen. (Das Buch Josua 24, 19)
Da sagte Juda zu seinem Bruder Simeon: Zieh mit mir hinauf in das Gebiet, das mir durch das Los zugefallen ist; wir wollen gegen die Kanaaniter kämpfen. Dann werde auch ich mit dir in das Gebiet ziehen, das dir durch das Los zugefallen ist. Da ging Simeon mit ihm. (Das Buch der Richter 1, 3)
Adoni-Besek floh, aber sie verfolgten ihn, ergriffen ihn und hackten ihm die Daumen und die großen Zehen ab. (Das Buch der Richter 1, 6)