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Sie legten eine Besatzung von Sündern hinein, Männer, die sich nicht an das Gesetz hielten. Diese setzten sich dort fest, (Das erste Buch der Makkabäer 1, 34)
versahen sich mit Waffen und Nahrungsmitteln und brachten auch die Beute, die sie in Jerusalem gemacht hatten, dort unter. So wurden sie zu einer großen Gefahr. (Das erste Buch der Makkabäer 1, 35)
Und viele aus Israel kamen zu ihnen; auch Mattatias und seine Söhne versammelten sich dort. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 16)
Damals gingen viele, die Recht und Gerechtigkeit suchten, in die Wüste hinunter, um dort zu leben. (Das erste Buch der Makkabäer 2, 29)
Lysias aber wählte Ptolemäus aus, den Sohn des Dorymenes, außerdem Nikanor und Gorgias, tapfere Männer, die zu den Freunden des Königs gehörten, (Das erste Buch der Makkabäer 3, 38)
Sie brachen also mit ihrer ganzen Streitmacht auf, zogen bis in die Nähe von Emmaus und schlugen dort in der Ebene ihr Heerlager auf. (Das erste Buch der Makkabäer 3, 40)
Als Lysias sah, welche Niederlage sein Heer erlitten hatte und wie kühn die Leute des Judas waren, bereit, tapfer zu leben oder zu sterben, kehrte er nach Antiochia zurück. Dort warb er Söldner an, um mit noch stärkerer Macht noch einmal gegen Judäa zu ziehen. (Das erste Buch der Makkabäer 4, 35)
Auch unsere Brüder, die unter den Leuten von Tubi lebten, hat man umgebracht, ihre Frauen gefangen genommen, ihre Kinder und ihren Besitz geraubt. Etwa tausend Männer sind dort umgekommen. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 13)
Simeon zog nach Galiläa. Dort lieferte er den fremden Völkern zahlreiche Gefechte und sie wurden vor seinen Augen aufgerieben. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 21)
Dort trafen sie auf die Nabatäer, die ihnen freundlich begegneten und ihnen alles erzählten, was ihren Brüdern in Gilead zugestoßen war. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 25)
Von dort brach er auf und eroberte Kaspin, Maked, Bosor und die übrigen Städte Gileads. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 36)
Nun ließ Judas im Heer den Befehl ausrufen, jeder solle dort Stellung beziehen, wo er gerade sei. (Das erste Buch der Makkabäer 5, 49)