Mosaico decorativo

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  • Ohne Verstand waren von Natur aus alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte. / Aus den sichtbaren Gütern vermochten sie nicht den Seienden zu erkennen. / Beim Anblick der Werke erkannten sie den Meister nicht, (Das Buch der Weisheit 13, 1)

  • Doch auch sie sind unentschuldbar; (Das Buch der Weisheit 13, 8)

  • Was dann noch übrig blieb und zu nichts brauchbar war, / ein krummes, knotiges Stück Holz, das nahm er, schnitzte daran so eifrig und fachgemäß, wie man es tut, wenn man am Abend von der Arbeit abgespannt ist, / formte es zum Bild eines Menschen (Das Buch der Weisheit 13, 13)

  • Konnten die Menschen einen König nicht unmittelbar ehren, weil er weit weg wohnte, / dann bildeten sie das Aussehen des Fernen ab; sie machten von dem verehrten König ein Bildnis, das allen sichtbar war, / um dem Abwesenden wie einem Anwesenden mit Eifer zu huldigen. (Das Buch der Weisheit 14, 17)

  • es herrscht Umkehrung der Werte, undankbare Vergesslichkeit, / Befleckung der Seelen, Vertauschung der Geschlechter, / Zerrüttung der Ehen, Ehebruch und Zügellosigkeit. (Das Buch der Weisheit 14, 26)

  • Du aber, unser Gott, bist gütig und wahrhaftig, / langmütig und mit Erbarmen alles regierend. (Das Buch der Weisheit 15, 1)

  • Die Böses wirkende Erfindung der Menschen hat uns nicht verführt, / die unfruchtbare Arbeit der Maler, / eine mit bunten Farben besudelte Gestalt. (Das Buch der Weisheit 15, 4)

  • Über jene Unterdrücker sollte unabwendbarer Hunger kommen, / diesen aber brauchte nur gezeigt zu werden, wie ihre Feinde gequält wurden. (Das Buch der Weisheit 16, 4)

  • Deine Söhne aber wurden nicht einmal durch die Zähne Gift spritzender Schlangen überwältigt; / denn dein Erbarmen kam ihnen zu Hilfe und heilte sie. (Das Buch der Weisheit 16, 10)

  • Was du zur Erhaltung des Lebens gewährst, offenbart deine zarte Liebe zu deinen Kindern. / Sie erfüllte das Verlangen eines jeden, der sie genoss, / und verwandelte sich in alles, was einer wollte. (Das Buch der Weisheit 16, 21)

  • Denn die Hoffnung des Undankbaren schmilzt wie winterlicher Reif / und verrinnt wie unnützes Wasser. (Das Buch der Weisheit 16, 29)

  • Groß und schwierig darzulegen sind deine Gerichtsentscheide; / darum gingen unbelehrbare Seelen in die Irre. (Das Buch der Weisheit 17, 1)


"Para consolar uma alma na sua dor, mostre todo o bem que ela ainda pode fazer". São Padre Pio de Pietrelcina