Mosaico decorativo

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  • und führte sein ganzes Vieh fort, seinen ganzen Besitz an Vieh, den er in Paddan-Aram erworben hatte, um zu seinem Vater Isaak nach Kanaan zurückzukehren. (Das Buch Genesis 31, 18)

  • und Jakob überlistete den Aramäer Laban: Er verriet ihm nicht, dass er fliehen wollte. (Das Buch Genesis 31, 20)

  • Gott aber kam in einem nächtlichen Traum zum Aramäer Laban und sprach zu ihm: Hüte dich, Jakob auch nur das Geringste vorzuwerfen! (Das Buch Genesis 31, 24)

  • Rahel hatte die Götterbilder genommen, sie in die Satteltasche des Kamels gelegt und sich daraufgesetzt. Laban durchstöberte das ganze Zelt, fand aber nichts. (Das Buch Genesis 31, 34)

  • Darauf sagte Esau: Ich habe selber genug, Bruder. Dir gehöre, was dein ist. (Das Buch Genesis 33, 9)

  • Darauf machte Esau den Vorschlag: Brechen wir auf und ziehen wir weiter! Ich will an deiner Seite ziehen. (Das Buch Genesis 33, 12)

  • Darauf sagte Esau: Ich will dir einige von meinen Leuten zuweisen. Wozu?, erwiderte Jakob, ich finde ja das Wohlwollen meines Herrn. (Das Buch Genesis 33, 15)

  • Jakob gelangte, als er aus Paddan-Aram kam, wohlbehalten bis zur Stadt Sichem in Kanaan und schlug vor der Stadt sein Lager auf. (Das Buch Genesis 33, 18)

  • Sie sagten zu ihnen: Wir können uns nicht darauf einlassen, unsere Schwester einem Unbeschnittenen zu geben; denn das gilt bei uns als Schande. (Das Buch Genesis 34, 14)

  • Nur unter der Bedingung gehen wir darauf ein, dass ihr so werdet wie wir und alle männlichen Personen beschneiden lasst. (Das Buch Genesis 34, 15)

  • Jakob sagte darauf zu Simeon und Levi: Ihr stürzt mich ins Unglück. Ihr habt mich in Verruf gebracht bei den Bewohnern des Landes, den Kanaanitern und Perisitern. Ich habe nur wenige Männer. Jene werden sich gegen mich zusammentun und mich schlagen. Dann werden wir - ich und mein Haus - ausgerottet werden. (Das Buch Genesis 34, 30)

  • Gott erschien Jakob noch einmal, als er aus Paddan-Aram kam, und segnete ihn. (Das Buch Genesis 35, 9)


"Seja paciente e espere com confiança o tempo do Senhor". São Padre Pio de Pietrelcina