Mosaico decorativo

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  • Da stand Raguël auf und übergab Tobias Sara, seine Frau, und die Hälfte all seiner Habe: Knechte und Mägde, Ochsen und Schafe, Esel und Kamele, Kleider, Geld und Hausgeräte. (Das Buch Tobit 10, 10)

  • Er ließ sie wohlbehalten ziehen und sagte Tobias zum Abschiedsgruß: Lebe wohl, Kind, geh, lebe wohl! Der Herr des Himmels möge euch und deine Frau Sara glücklich geleiten! Hoffentlich sehe ich noch eure Kinder, bevor ich sterbe. (Das Buch Tobit 10, 11)

  • Zu seiner Tochter Sara sprach er: Geh zu deinem Schwiegervater, denn von jetzt an sind sie deine Eltern wie die, die dich gezeugt haben! Geh in Frieden, Tochter, ich möchte gute Nachrichten von dir hören, solange ich lebe! Und er nahm Abschied und ließ sie gehen. (Das Buch Tobit 10, 12)

  • Edna sprach zu Tobias: Kind und geliebter Bruder, der Herr möge dich mir wiedergeben und möge mich, solange ich lebe, noch deine Kinder sehen lassen und die Kinder meiner Tochter Sara, bevor ich sterbe. Vor dem Angesicht des Herrn übergebe ich dir meine Tochter in deine Hut. Betrübe sie an keinem Tag deines Lebens! Kind, geh in Frieden! Von nun an bin ich deine Mutter und Sara ist deine Schwester. Mögen wir alle zusammen glücklich werden alle Tage unseres Lebens! Und sie küsste beide und ließ sie wohlbehalten fortgehen. (Das Buch Tobit 10, 13)

  • Die Fischgalle in seiner Hand, blies er in Tobits Augen, hielt ihn fest und sagte: Mut, Vater! Er legte das Heilmittel auf und gab es darauf. 12- (Das Buch Tobit 11, 11)

  • Denn er hat mich gezüchtigt, aber jetzt sehe ich meinen Sohn Tobias wieder. So trat Tobias fröhlich ein und pries Gott aus vollem Munde. Tobias berichtete seinem Vater, dass seine Reise gut verlaufen sei und er das Geld besorgt habe und wie er Sara, die Tochter Raguëls, zur Frau genommen habe. Sie komme gerade an und sei nahe beim Tor Ninives. (Das Buch Tobit 11, 15)

  • Da wollte Tobit die Braut seines Sohnes in Empfang nehmen. Voll Freude und Gott lobend ging er Sara bis zum Tor von Ninive entgegen. Die Einwohner Ninives sahen, dass er ging und mit seiner ganzen Kraft einherschritt, ohne von jemandem an der Hand geführt zu werden, und sie staunten. (Das Buch Tobit 11, 16)

  • Tobit aber bekannte vor ihnen, dass Gott sich seiner erbarmt und ihm die Augen geöffnet habe. Als sich Tobit Sara, der Frau seines Sohnes Tobias, näherte, segnete er sie und sagte ihr: Magst du glücklich zu uns kommen, Tochter! Gepriesen sei dein Gott, der dich zu uns geführt hat, Tochter. Gesegnet sei dein Vater, gesegnet sei mein Sohn Tobias und gesegnet seist du, Tochter. Tritt ein in dein Haus, glücklich und voll Lobpreis und Freude! Tritt ein, Tochter! (Das Buch Tobit 11, 17)

  • Nun also: Als ihr gebetet habt, du und Sara, war ich es, der euer Gebet vor die Herrlichkeit des Herrn getragen hat und es dort in Erinnerung rief, und ebenso als du die Toten begrubst. (Das Buch Tobit 12, 12)

  • bin ich damals zu dir gesandt worden, um dich zu erproben. Zugleich hat Gott mich gesandt, dich zu heilen und Sara, deine Schwiegertochter. (Das Buch Tobit 12, 14)

  • Darauf kehrte er mit seinem ganzen Gefolge, einer fast unübersehbaren Menge von Soldaten, nach Ninive zurück. Im Hochgefühl seines Erfolges feierte er dort mit dem Heer ein Freudenfest, das hundertzwanzig Tage lang dauerte. (Das Buch Judit 1, 16)

  • Darauf setzte er sich mit seinem ganzen Heer in Marsch, um dem König Nebukadnezzar voranzuziehen und alle Länder im Westen mit seinen Wagen, Reitern und Elitetruppen zu überfluten. (Das Buch Judit 2, 19)


"É preciso amar, amar e nada mais". São Padre Pio de Pietrelcina