Mosaico decorativo

Fondare 656 Risultati per: Zeit

  • Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand an dem Baum nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. (Das Evangelium nach Markus 11, 13)

  • Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. (Das Evangelium nach Markus 12, 2)

  • Und wenn der Herr diese Zeit nicht verkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet; aber um seiner Auserwählten willen hat er diese Zeit verkürzt. (Das Evangelium nach Markus 13, 20)

  • Seht euch also vor und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. (Das Evangelium nach Markus 13, 33)

  • Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet. (Das Evangelium nach Lukas 1, 5)

  • Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. (Das Evangelium nach Lukas 1, 10)

  • Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und nicht mehr reden können bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft. (Das Evangelium nach Lukas 1, 20)

  • Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft und sie brachte einen Sohn zur Welt. (Das Evangelium nach Lukas 1, 57)

  • Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, (Das Evangelium nach Lukas 2, 6)

  • und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt. Die ganze Zeit über aß er nichts; als aber die vierzig Tage vorüber waren, hatte er Hunger. (Das Evangelium nach Lukas 4, 2)

  • Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel für eine gewisse Zeit von ihm ab. (Das Evangelium nach Lukas 4, 13)

  • Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. (Das Evangelium nach Lukas 4, 27)


“Há duas razões principais para se orar com muita satisfação: primeiro para render a Deus a honra e a glória que Lhe são devidas. Segundo, para falar com São Padre Pio de Pietrelcina