Fondare 264 Risultati per: Weisheit

  • Rute und Rüge verleihen Weisheit, / ein zügelloser Knabe macht seiner Mutter Schande. (Das Buch der Sprichwörter 29, 15)

  • ich habe keine Weisheit gelernt / und keine Kenntnis des Heiligen erlangt. (Das Buch der Sprichwörter 30, 3)

  • In eine Seele, die auf Böses sinnt, / kehrt die Weisheit nicht ein, / noch wohnt sie in einem Leib, / der sich der Sünde hingibt. (Das Buch der Weisheit 1, 4)

  • Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, / doch lässt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; / denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, / untrüglich durchschaut er sein Herz / und hört seine Worte. (Das Buch der Weisheit 1, 6)

  • Unglücklich sind alle, / die Weisheit und Belehrung verachten; / leer ist ihre Hoffnung, vergeblich sind ihre Mühen / und wertlos ihre Taten. (Das Buch der Weisheit 3, 11)

  • An euch also, ihr Herrscher, richten sich meine Worte, / damit ihr Weisheit lernt und nicht sündigt. (Das Buch der Weisheit 6, 9)

  • Strahlend und unvergänglich ist die Weisheit; / wer sie liebt, erblickt sie schnell, / und wer sie sucht, findet sie. (Das Buch der Weisheit 6, 12)

  • So führt das Verlangen nach Weisheit zur Herrschaft hinauf. (Das Buch der Weisheit 6, 20)

  • Ihr Herrscher der Völker, wenn ihr Gefallen an Thronen und Zeptern habt, / dann ehrt die Weisheit, damit ihr ewig herrscht. (Das Buch der Weisheit 6, 21)

  • Ich will verkünden, was die Weisheit ist und wie sie wurde, / und will euch kein Geheimnis verbergen. / Ich will ihre Spur vom Anfang der Schöpfung an verfolgen, / ihre Kenntnis will ich verbreiten / und nicht an der Wahrheit vorbeigehen. (Das Buch der Weisheit 6, 22)

  • Verzehrender Neid soll mich nicht auf meinem Weg begleiten; / denn er hat mit der Weisheit nichts gemein. (Das Buch der Weisheit 6, 23)

  • Daher betete ich und es wurde mir Klugheit gegeben; / ich flehte und der Geist der Weisheit kam zu mir. (Das Buch der Weisheit 7, 7)


“Subamos sem nos cansarmos, sob a celeste vista do Salvador. Distanciemo-nos das afeições terrenas. Despojemo-nos do homem velho e vistamo-nos do homem novo. Aspiremos à felicidade que nos está reservada.” São Padre Pio de Pietrelcina