Fondare 1946 Risultati per: Weg
Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. (Das Evangelium nach Matthäus 28, 11)
Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; / er soll den Weg für dich bahnen. (Das Evangelium nach Markus 1, 2)
Eine Stimme ruft in der Wüste: / Bereitet dem Herrn den Weg! / Ebnet ihm die Straßen! (Das Evangelium nach Markus 1, 3)
Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein: (Das Evangelium nach Markus 1, 43)
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, sodass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm. (Das Evangelium nach Markus 1, 45)
Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. (Das Evangelium nach Markus 2, 4)
Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen. (Das Evangelium nach Markus 2, 12)
An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. (Das Evangelium nach Markus 2, 23)
Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen. (Das Evangelium nach Markus 3, 21)
Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen sie. (Das Evangelium nach Markus 4, 4)
Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde. (Das Evangelium nach Markus 4, 15)
Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. (Das Evangelium nach Markus 4, 25)