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Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte. (Das Evangelium nach Johannes 12, 9)
weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten. (Das Evangelium nach Johannes 12, 11)
Obwohl Jesus so viele Zeichen vor ihren Augen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn. (Das Evangelium nach Johannes 12, 37)
Dennoch kamen sogar von den führenden Männern viele zum Glauben an ihn; aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht offen, um nicht aus der Synagoge ausgestoßen zu werden. (Das Evangelium nach Johannes 12, 42)
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? (Das Evangelium nach Johannes 14, 2)
Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, (Das Evangelium nach Johannes 14, 30)
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. (Das Evangelium nach Johannes 15, 15)
Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. (Das Evangelium nach Johannes 16, 6)
Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. (Das Evangelium nach Johannes 16, 12)
Dieses Schild lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst. (Das Evangelium nach Johannes 19, 20)
Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz geschlagen hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das von oben her ganz durchgewebt und ohne Naht war. (Das Evangelium nach Johannes 19, 23)
Noch viele andere Zeichen, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind, hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan. (Das Evangelium nach Johannes 20, 30)