Fondare 7501 Risultati per: Um
Darauf erzählte der Obermundschenk Josef seinen Traum. Er sagte zu ihm: Im Traum sah ich vor mir einen Weinstock. (Das Buch Genesis 40, 9)
Als der Oberbäcker merkte, dass Josef eine günstige Deutung gegeben hatte, sagte er zu ihm: Auch ich hatte einen Traum. Ich hatte drei Körbe Feingebäck auf meinem Kopf. (Das Buch Genesis 40, 16)
Noch drei Tage, dann wird der Pharao dich vorladen und dich an einem Baum aufhängen; die Vögel werden von dir das Fleisch abfressen. (Das Buch Genesis 40, 19)
Zwei Jahre später hatte der Pharao einen Traum: Er stand am Nil. (Das Buch Genesis 41, 1)
Er schlief aber wieder ein und träumte ein zweites Mal: An einem einzigen Halm wuchsen sieben Ähren, prall und schön. (Das Buch Genesis 41, 5)
Nach ihnen wuchsen sieben kümmerliche, vom Ostwind ausgedörrte Ähren. (Das Buch Genesis 41, 6)
Die kümmerlichen Ähren verschlangen die sieben prallen, vollen Ähren. Der Pharao wachte auf: Es war ein Traum. (Das Buch Genesis 41, 7)
Am Morgen fühlte er sich beunruhigt; er schickte hin und ließ alle Wahrsager und Weisen Ägyptens rufen. Der Pharao erzählte ihnen seine Träume, doch keiner war da, der sie ihm hätte deuten können. (Das Buch Genesis 41, 8)
Da sagte der Obermundschenk zum Pharao: Heute muss ich an meine Verfehlung erinnern: (Das Buch Genesis 41, 9)
Da hatten wir, ich und er, in derselben Nacht einen Traum, der für jeden eine besondere Bedeutung haben sollte. (Das Buch Genesis 41, 11)
Dort war mit uns zusammen ein junger Hebräer, ein Sklave des Obersten der Leibwache. Wir erzählten ihm unsere Träume und er legte sie uns aus. Jedem gab er die zutreffende Deutung. (Das Buch Genesis 41, 12)
Da schickte der Pharao hin und ließ Josef rufen. Man holte ihn schnell aus dem Gefängnis, schor ihm die Haare, er zog andere Kleider an und kam zum Pharao. (Das Buch Genesis 41, 14)