Mosaico decorativo

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  • Jakob brach nach Sukkot auf. Er baute sich ein Haus und für sein Vieh errichtete er Hütten. Darum gab er dem Ort den Namen Sukkot (Hütten). (Das Buch Genesis 33, 17)

  • Dina, die Tochter, die Lea Jakob geboren hatte, ging aus, um sich die Töchter des Landes anzusehen. (Das Buch Genesis 34, 1)

  • Inzwischen kam Hamor, der Vater Sichems, zu Jakob heraus, um mit ihm darüber zu reden. (Das Buch Genesis 34, 6)

  • Am dritten Tag aber, als sie an Wundfieber litten, griffen zwei Söhne Jakobs, Simeon und Levi, die Brüder Dinas, zum Schwert, überfielen ungefährdet die Stadt und brachten alles Männliche um. (Das Buch Genesis 34, 25)

  • Dann brachen sie auf. Da überkam ein Gottesschrecken die Städte ringsum und so verfolgten sie die Söhne Jakobs nicht. (Das Buch Genesis 35, 5)

  • Dann fuhr Gott von dem Ort, an dem er mit ihm geredet hatte, zum Himmel auf. (Das Buch Genesis 35, 13)

  • Einst hatte Josef einen Traum. Als er ihn seinen Brüdern erzählte, hassten sie ihn noch mehr. (Das Buch Genesis 37, 5)

  • Er sagte zu ihnen: Hört, was ich geträumt habe. (Das Buch Genesis 37, 6)

  • Wir banden Garben mitten auf dem Feld. Meine Garbe richtete sich auf und blieb auch stehen. Eure Garben umringten sie und neigten sich tief vor meiner Garbe. (Das Buch Genesis 37, 7)

  • Da sagten seine Brüder zu ihm: Willst du etwa König über uns werden oder dich als Herr über uns aufspielen? Und sie hassten ihn noch mehr wegen seiner Träume und seiner Worte. (Das Buch Genesis 37, 8)

  • Er hatte noch einen anderen Traum. Er erzählte ihn seinen Brüdern und sagte: Ich träumte noch einmal: Die Sonne, der Mond und elf Sterne verneigten sich tief vor mir. (Das Buch Genesis 37, 9)

  • Als er davon seinem Vater und seinen Brüdern erzählte, schalt ihn sein Vater und sagte zu ihm: Was soll das, was du da geträumt hast? Sollen wir vielleicht, ich, deine Mutter und deine Brüder, kommen und uns vor dir zur Erde niederwerfen? (Das Buch Genesis 37, 10)


"O Senhor se comunica conosco à medida que nos libertamos do nosso apego aos sentidos, que sacrificamos nossa vontade própria." São Padre Pio de Pietrelcina